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  1. Die Geländeanalyse

    Anknüpfungspunkte Zeitliche Dimension: Die Zukunft Räumliche Dimension: mittlere Distanz Räumliche Dimension: Ferne Perspektiven und Möglichkeiten...< – Geländeanalyse im Coaching Voraussetzungen Technische Hinweise Ablauf: ein Beispiel aus der Praxis Kurzbeschreibung Persönlicher Hinweis Ausführliche Beschreibung...< – (Facettenreichtum) Wie ist das Land angebunden: Insel, Teil eines Kontinents?...
  2. Hobbys für mehr Zufriedenheit

    Einfluss des Jobs...< – Prozess der Hobby-Auswahl Das Hobby zum Beruf machen? Aktive vs. passive Hobbys...< – Hinzu kommt der mögliche Verlust von engen Kontaktpersonen, mit denen man das Hobby geteilt hat....
  3. Haltungsfragen

    Werte und Prinzipien unterscheiden Menschenbilder bestimmen die Haltung mit Handlung produzieren Haltung ist Persönlichkeitsentwicklung...< – Team statt Einzelperson: Der Blick verändert die Fragen Beispiele für falsch angewendete Fragen Es geht nicht um die Frage, sondern um den Umgang mit Antworten...< – Viele Unternehmen setzen im agilen Kontext verstärkt auf Selbstorganisation....
  4. Rentenversicherungspflicht für Coaches

    Beratung vs. Wissensvermittlung Individualisierung vs. Standardisierung...< – Versicherungspflicht trotz Selbständigkeit Was gilt für Gruppen-Coachings? Fazit: Worauf ist zu achten? Ausgangslage für das Coaching...< – Vielmehr dienen die Teilnehmer des Gruppen-Coachings einander wechselseitig als Resonanzraum der eigenen Lösungsentwicklung im sozialen Kontext, während...
  5. Zirkuläre Fragen 2.0. Teil 2

    Kluger-Kopf-Frage Bildhaft metaphorische Frage Folgefragen...< – Meta-Fragen zur Zirkularität Hypothetische Fragen Skalierende Fragen Allgemeine Fragen zu Unterschieden Fragen zu Auswirkungen von Konzepten Direkte Fragen...< – Welche Erwartungen sind für Sie handlungsleitend im Kontakt mit Ihrer Umwelt?Welches Ihrer Motive empfinden Sie als besonders zentral?...
  6. Coaching – ein rechtsfreier Raum?

    Zusammenfassung Zu beachten ist: Coaching ist kein Heilberuf! Beispiel...< – 1. Wer darf sich Coach nennen? Wer darf Coaching ausüben? 3. Ist ein Coach freiberuflich oder gewerblich tätig? 6. Wie ist die Rechtslage für Coaches in...< – Diese bezieht sich auf Grundlagen in Buchführung, Beratungsthemen und deren Kontext. Tipp: Im Zweifel vorab vom Finanzamt einstufen lassen!...
  7. SelbstBild

    Praxisfall Einsatzmöglichkeiten im Coaching-Prozess Initiativ-Impuls und Anwendung ...< – Technische Hinweise Anwendungsbereiche Persönliche Hinweise Kurzbeschreibung Effekte Voraussetzungen Ausführliche Beschreibung...< – Es entsteht ein fast kontemplativer Prozess, der den Klienten dazu anregt, sich im Detail mit sich auseinanderzusetzen – nicht auf kognitiver, sondern...
  8. Neurowissenschaft für die Coaching-Praxis

    Beispiel 2 Beispiel 1...< – Psychische Prozesse aus neurobiologischer Sicht (Frage 1) Fazit Hinweis Neurobiologie in der Coaching-Praxis (Frage 2) Wissenschaftliche Fundierung von...< – Auch hier ist nach Abklärung der Symptomatik und ihres Kontextes die Frage nach dem ersten Auftreten der Belastung sehr wichtig, besonders hinsichtlich...
  9. Resilienz-Verständnis im sinnzentrierten Coaching

    Schutzfaktoren zur Entwicklung von Resilienz (nach: Welter-Enderlin, 2010)...< – Fallbeispiele Perspektivenwechsel Schicksalsschlag Resilienz...< – Denn unsere zentrale Arbeitshypothese lautet in diesem Kontext: Der Klient ist bereit, sich auf einen ihm Sinn gebenden Lebensentwurf einzulassen – seine...
  10. Transition-Coaching 

    Engpassfokusierung Praxishandbuch mit Checklisten und reflektorischen Fragen Systematische Risikoanalyse Fokussierung auf die „Anlaufkurve“ Erstellen eines...< – Fazit, Evaluation und Erfolge Persönliche und organisationale Spannungsfelder bearbeiten Sieben Besonderheiten Ausgangssituation Mitstreiter ins Boot holen...< – Bewahren oder Kontrolle vs. Vertrauen stehen in einem engen Zusammenhang mit persönlichen Werten, Einstellungen und Verhaltensweisen....
  11. Dritte Dimension im Coaching

    Auszüge aus Feedbackberichten Beispiel für das Feedback eines Expatriats zu seinem Entscheidungsverhalten:  Typische Bedenken von Experten gegen 360-Grad-Feedback...< – Coaching muss fortgesetzt werden Aufarbeitung der Ergebnisse in einer intensiven Coaching-Sitzung Freie Wahl und direkte Ansprache der Feedbackgeber durch...< – Im persönlichen Kontakt gilt es, Vertrauen aufzubauen, die positive Absicht des Verfahrens herauszustellen, um somit die notwendige Offenheit zu erzeugen...
  12. Emotionale Klarheit im digitalen Raum

    Die Psychodynamik digitaler Trigger Zwischen Empörung und Gelassenheit – ethische Spannungsfelder  Fazit: Mit Selbstklärung zu mehr Dialog und Ambiguitätstoleranz...< – Um der emotionalen Überwältigung im digitalen Raum zu begegnen, sind strukturierte Ansätze nötig, die helfen, die Kontrolle über die eigenen Reaktionen...
  13. Das Netzwerk in Balance bringen

    Leitfragen zur Erkundung eines Netzwerks Chancen und Risiken introvertierter Netzwerke Typ C: Extrovertiertes Netzwerk Typ A: Autonomie Chancen und Risiken...< – Die Rolle des Coachs Ein Modell als Navigationssystem Mikropolitisch coachen...< – Typ D: Balanciertes Netzwerk...< – Da kann ich dann gut und schnell Personen und Themen verbinden, die mich weiterbringen.“ Die Kontakte im Netzwerk von Christa Clarin sind unverbindlich...
  14. Die Frage eines gelungenen Lebens

    Quantitative oder qualitative Ziele Ziele erreichen Motivation Skepsis gegenüber Selbstverständlichem  In und mit der Zeit sein Informationen und...< – Ganzheitlichkeit Fazit Auswirkungen in der Coaching-Praxis Philosophisches Denken im Coaching...< – können im Coaching aber auch ganz bestimmte Tugenden wieder in Erinnerung gerufen werden, die in dem heute vorherrschenden kulturellen und ökonomischen Kontext...
  15. Mit Selbst-Coaching zu sinnorientierter Führung

    Die sinnorientierte Haltung Die Grundbedürfnisse des Menschen Selbst- und Fremdwahrnehmung von Führungskräften Wie Selbstreflexion gelingen kann...< – Grundlegende Rahmenbedingungen von Führung in Unternehmen Arbeit an der inneren Haltung als Bedingung guter Führung Schlussbemerkung...< – Dabei können diese in Übereinstimmung oder in Kontrast zu der eigenen Lebenspraxis stehen....
  16. Emotionale Intelligenz in der Führung

    Maßnahme Maßnahme Technologischer Wandel und Unsicherheiten Maßnahmen Resilienz in der BANI-Welt Generationen- und kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz...< – Coaching-Ansätze Emotionale Intelligenz als Schlüsselkompetenz in der Führung Herausforderungen der Zeit Fazit...< – Sie fördern den Dialog (als Haltung und Methode), verstehen es, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren, Kontexte einzubeziehen und ermöglichen es...
  17. Unter sechs Augen

    Körpersprache, Emotionalität und Transfer Herausforderung für die Coach-Klient-Beziehung...< – Wirkannahmen pferdegestützten Coachings Ausblick: Von der Dyade zur Triade Studienergebnisse Studienaufbau Effekte pferdegestützter Therapie...< – Pferde werden im therapeutischen und heilpädagogischen Kontext seit den 50er-Jahren eingesetzt, also wesentlich länger als im Coaching....
  18. Sie ist nicht „tough“ genug

    Das Anforderungsprofil von Verhaltensweisen entkoppeln Ergebnis Ergebnis Feedback: Person und Verhalten trennen Ergebnis Qualitäten suchen statt Defizite...< – Fall 1: Weibliche Verhaltensweisen identifizieren und neu bewerten Fall 2: Andersartigkeit zulassen und fördern Fall 3: Wirkung des Verhaltens verdeutlichen...< – Zunächst gruppieren Coach und Klient die Verhaltensweisen in drei Kategorien:Zielführendes VerhaltenVerhalten, dass missverständlich sein kannVöllig kontraproduktives...
  19. Tetralemma als Methode zur Konfliktlösung

    Bedürfnisse und Schnittmengen erarbeiten Einbezug gemeinsamer Werte Einteilung in Phasen Tetralemma als Reflexionsleitfaden...< – Das ganze (Berufs-)Leben besteht aus Entscheidungen Tetralemma – vom Beifahrer- auf den Fahrersitz wechseln Praxisbeispiel: Tetralemma in der Konfliktlösung...< – Diese sollte als eine Möglichkeit der gemeinsamen Lösungsfindung im Kontext von Konflikten vermittelt werden....
  20. Begleitung in Zeiten des Wandels

    Übung: Perspektivenwechsel Orientierungskompetenzen Die Zwischenzeit Berufsbiografische Gestaltungskompetenzen Das Neue Übung: Trauerarbeit Der Abschied...< – Der Übergangsprozess im Überblick Arbeit an den Übergangskompetenzen...< – Das alte Bezugssystem wird gekappt, daraus entsteht ein Identitätseinbruch, dessen Tragweite von der persönlichen Bedeutsamkeit des Kontexts, von dem die...
  21. Wirksamkeitsentfaltung von Führungskräften im Mittelstand

    Führungskompetenz Familiäre Strukturen Übernahmen...< – Was Coaches im Mittelstand brauchen Resümee Führungsverständnis und -aufgaben Spezifische Herausforderungen im Mittelstand Umfeldbedingungen im Wandel...< – Die rasante Entwicklung globaler Märkte und Technologien erfordert eine kontinuierliche Anpassung und Innovation von Unternehmen (Kotter, 2012; Sachs,...
  22. Die Bewertung von Coaching-Prozessen als ethische Herausforderung. Teil 1

    Implikationen und Problemschichten Bewertungspraxis als offener Diskurs  Die ethische Dimension...< – Die multiple Problematik der Bewertung von Coaching-Prozessen  Der Diskurs über die Bewertung von Coaching-Prozessen Die Ethik-Codes der Berufsverbände...< – sich der letztgenannten Aufgabe zu, erscheint es sinnvoll, Coaching-Ethik im Zusammenhang mit der Aufgabe zu sehen, die Coaching im gesellschaftlichen Kontext...
  23. Ethische Grundsätze im Coaching

    Hoheit über Dialoginhalte Licht ins Dunkel bringen Erfolgshonorar Umgang mit Verstößen gegen ethische Grundsätze Das „schlechte“ Coaching-Ziel Auftraggeberwunsch...< – Ethische Dilemmata in der Praxis Anwendbarkeit im Coaching...< – Man stelle sich ein Coaching in dem zuvor dargestellten Zusammenhang vor: Einem Klienten wird ein Kontingent von zehn Coachings von seinem Unternehmen...
  24. Life Schedule

    Ablauf Intensität...< – Technische Hinweise Kurzbeschreibung Voraussetzungen Anwendungsbereiche Effekte Ausführliche Beschreibung Persönliche Hinweise...< – Parallel hierzu sollte die Erfahrung des Coachs mit komplexen Zusammenhängen gesamtheitlich systemischer Kontexte in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen...
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