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  1. Coaching im Non-Profit-Sektor

    „Die neue Zeit braucht neues Lernen“ Bündelung dient Transparenz „Ein Pfeiler unserer Gesellschaft“Vernetzung von zentraler Bedeutung Engagement schafft Win-win-Situation Coaching-Bedarf nicht nur im Business-BereichEbenso sei das Zusammenwirken über die Grenzen des eigenen Stiftungsumfelds hinaus wichtig, erklärt Ebert: „Die Vernetzung mit anderen Non-Profit-OrganisationenCoaching im Non-Profit-Sektor...
  2. Den Blick auf die wirksamen Dinge richten!

    Was sind Wirkfaktoren? Systematische Übersicht Wissensbasierte und wirksamkeitsorientierte Entscheidungen Diskussion Holistisches WirkmodellErgebnisse: Was Coaching wirksam macht Blick in die Coaching-Forschung bringt Klarheit Der Forschungsprozess FazitAbbildung 1 illustriert wichtige Schritte der Studie. Als Coach steht man mitunter vor der Qual der (Methoden-)Wahl.Den Blick auf die wirksamen Dinge richten!...
  3. Positives Coaching

    Wann ist Positives Coaching sinnvoll? Wirkmechanismen Ripple-EffektPositives Coaching als Maßnahme Fazit Schwellen der Mitarbeiterbindung Warum kündigen Mitarbeitende?Bevor es zum Einsatz von Coaching kommt, ist es wichtig, dass Arbeitgebende zunächst die Ursachen für die Unzufriedenheit ihrer Mitarbeitenden analysierenPositives Coaching...
  4. Vertrauensaufbau im videobasierten Coaching

    Integrität Wohlwollen Kompetenz Verstärker VertrauensvorschussErklärungsmodell im videobasierten Coaching Vertrauensfördernde Aktionsfelder des Coachs Coach als Designer seines vertrauensfördernden AktionsprofilsDabei erscheint es wichtig, dass die Gestaltung der Vertrauensbeziehung auf einem wechselseitigen Verhältnis zwischen Coach und Klient beruht.Vertrauensaufbau im videobasierten Coaching...
  5. Die „Fünf Sprachen der Liebe“ in der Arbeitswelt

    Das „gut gemacht!“, das nie kommt Die Ablenkung Das Mädchen für alles Die hässliche KrawatteUnter der wissenschaftlichen Lupe Tipps zum Einsatz der Liebessprachen am Arbeitsplatz Anwendung in der ArbeitsweltSie scheint alles zu können und bietet auch immer gern ihre Hilfe an, wenn irgendwo Not am Mann ist.Die „Fünf Sprachen der Liebe“ in der Arbeitswelt...
  6. Trennungskultur in Unternehmen

    Vorbereitung von Führungskräften auf Trennungssituationen Outplacement-Beratung: vom Cooling-Down zur NeuorientierungCoaching im Trennungsmanagement Fazit: Coaching kann sinnvoll eingesetzt werden, aber ...Viel wichtiger: Die Art und Weise, wie sich ein Unternehmen von Mitarbeitern trennt, wirkt sowohl imagebildend nach außen (Employer Branding) als auchTrennungskultur in Unternehmen...
  7. Life Pictures

    Variante 1 (mit Vorlauf) Variante 2 (ohne Vorlauf)Anwendungsbereiche Persönliche Hinweise Ausführliche Beschreibung Begleitung durch den Coach Kurzbeschreibung Effekte Voraussetzungen Aufbau Variante 2Wichtig für den Gesamterfolg sind während des Coachings Fragen und Verhaltensweisen des Coachs, die den Klienten dabei begleiten, sein Coaching intensivLife Pictures...
  8. Berufliche Neuorientierung in Phasen des Umbruchs

    3. Coaching-Termin Individuelle Anpassung des Prozesses 1. Coaching-Termin 4. Coaching-Termin (optional) 2. Coaching-TerminAuftakt Veränderungsphasen Einzel-Coaching AbschlussrundeWirkung des begleitenden Coaching-Prozesses Der begleitende Coaching-ProzessDas umfasst die Klärung von Fragen …zur Selbstreflexion der Mitarbeiter: Was ist ihnen wichtig? Wann sind sie zufrieden?Berufliche Neuorientierung in Phasen des Umbruchs...
  9. Krisenkompetenz in Unternehmen

    Eine gesunde Portion kritischen Denkens 3. Akutinterventionen durch Resilienz-Gruppen-Coaching Fitness Kunde Team und Führung 5. Coaching-(Haus-) AufgabenRobust, nicht unsensibel Unsere Erfahrungen mit Resilienz-Workshops Merkmale resilienter Menschen Themen desResilienz-Coaching Resilienz-Coaching zur BewältigungHinzukommen muss noch ein vierter Punkt: Psychische und körperliche Gesundheit stellen eine wichtige Voraussetzung für gelingende Krisenbewältigung darKrisenkompetenz in Unternehmen...
  10. "Klopfen" gegen Lampenfieber

    PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) – Entmystifizierung der Klopftechniken aus der Energetischen PsychologieUrsache finden – Selbstwirksamkeit entwickeln Klopfen ist nur eine Facette von Auftritts-Coaching Auftrittsängste sind häufig kontextabhängig LampenfieberEin öffentlicher Auftritt findet nicht nur auf einer Bühne oder vor einer Kamera statt, er beginnt vielmehr bereits dort, wo mindestens ein uns wichtiger"Klopfen" gegen Lampenfieber...
  11. Berufliche Kompetenzentwicklung von Coaches in Ausbildung

    Methodische Kompetenzen Personale Kompetenzen Soziale Kompetenzen Fachbezogene KompetenzenDer Begriff „Kompetenz“ Der Begriff „Coaching“ Schlussfolgerung Einleitung KompetenzklassenRegulativ für erfolgreiche Beratung gesehen werden muss (Schreyögg, 2003; Rauen, 2005) als auch in einer Befragung von 167 Schweizer Coaches mit Abstand als wichtigsteBerufliche Kompetenzentwicklung von Coaches in Ausbildung...
  12. Ohne formale Weisungsbefugnis machtlos?

    Das „Werkzeug“ des Projektmanagers Rollen und Aufgaben des Projektmanagers Theoretische Grundlagen Die Veränderungswünsche des Klienten Erkenntnisse für2. Projekte in ihrem Kontext 3. Vertiefung der Rollenanalyse mittels Persönlichkeitstest 1. Wie der Klient zum Coach kam  4. Der Coaching-Prozess Der NutzenDabei ist für Projektmanager wichtig, sich klar zu werden, wie sie ihre Führungsrolle definieren und auf welche Art sie die darin liegende Macht ausübenOhne formale Weisungsbefugnis machtlos?...
  13. Ist Selbst-Coaching eine Alternative?

    Fazit Dialogisches Coaching und Selbst-Coaching – eine Gegenüberstellung Die Zielgruppe von Selbst-Coaching Abgrenzung zu Selbsthilfe Der Selbst-Coaching-ProzessKlient für die Intentionsrealisierung und den Coaching-Erfolg relevant sind (Triebel & Ebner, 2010), dann kann im Selbst-Coaching das Fehlen dieser wichtigenIst Selbst-Coaching eine Alternative?...
  14. Team-Coaching in der Praxis

    3. Aufgabenverteilung 5. Erkenntnisse, gemeinsame Identität 2. Kennenlernen des Auftraggebers 1. Das Team lernt sich und den Auftrag kennen 6. High PerformanceFazit Praxisfall TeamentwicklungsphasenEs fehlen die wichtigen Rollen des kontrollierenden Überwachers und des unterstützenden Stabilisators.Team-Coaching in der Praxis...
  15. On becoming a Coach

    Wachsen Brücke zum Ganzen Brücke zu sich selbst Lernen Brücke zum Anderen Existenzielle Entwicklung des CoachsResümee Die Brücken im Coaching Lebensenergie und Coaching Der Reifungsprozess eines Coachs Auf dem Weg sein – zwei EntwicklungsebenenViel wichtiger aber ist, dass es hier um die existenzielle Entwicklung des Coachs selbst geht.On becoming a Coach...
  16. Dritte Dimension im Coaching

    Auszüge aus Feedbackberichten Beispiel für das Feedback eines Expatriats zu seinem Entscheidungsverhalten:  Typische Bedenken von Experten gegen 360-Grad-FeedbackCoaching muss fortgesetzt werden Aufarbeitung der Ergebnisse in einer intensiven Coaching-Sitzung Freie Wahl und direkte Ansprache der Feedbackgeber durchErstens: „Deine/Eure Meinung ist mir wichtig“ und zweitens: „Ich arbeite an mir, ich bin bereit, mich zu verändern“.Dritte Dimension im Coaching...
  17. SelbstBild

    Praxisfall Einsatzmöglichkeiten im Coaching-Prozess Initiativ-Impuls und Anwendung Technische Hinweise Anwendungsbereiche Persönliche Hinweise Kurzbeschreibung Effekte Voraussetzungen Ausführliche Beschreibungzu stetiger Ver- und Nachbesserung an, indem durch den Akt des Malens das limbische System aktiviert wird, wodurch einiges zum Vorschein kommt (Jansen-OsmannSelbstBild...
  18. Eine Frage der Zeit

    Zeitraffer macht Essenz sichtbar Pausen bieten Raum für Selbsterfahrung Immer unterwegs oder angekommen sein Tiefe Veränderungen in kurzer Zeit  NiemandDirekte zeitliche Interventionen im Coaching Fazit Wie Zeitvorstellungen uns prägen Helfende Zeitphänomene im Coaching-ProzessDie erste und wichtigste Intervention des Coachs ist die absolute Konzentration auf den Klienten und auf die Gegenwart.Eine Frage der Zeit...
  19. Der Aha-Moment im Coaching

    Das Gedächtnissystem Das Emotionssystem Das Entscheidungssystem Das Stressverarbeitungssystem Das BelohnungssystemDie am Aha-Moment beteiligten Gehirnsysteme Die Rolle des Coachs Die Beziehung zwischen Coach und Klient Ein PraxisbeispielAlle wichtigen Informationen aus den anderen Systemen werden hier zusammengeführt und zur Entscheidungsfindung herangezogen.Der Aha-Moment im Coaching...
  20. Weiterbildungsangebote im Systemischen Coaching

    Monate nur bedingt Indiz für Stundenumfang der Lehrangebote Weiterbildungsdauer zwischen zwei Tagen und zwei Jahren Die Haltung ist nicht immer Thema RückschlüsseAusbildungssuche Fazit Preise und Kosten bezogen auf den Umfang Unterschiede: Zugangsvoraussetzungen und thematische Ausrichtung Bemerkenswertes am RandeCoaching-Verbände) wichtig? Zertifizierungen der Institution waren bei vielen Anbietern genannt; ebenso werden meist Abschlusszertifikate erstellt.Weiterbildungsangebote im Systemischen Coaching...
  21. Drei Gedächtnisse und ihre Bedeutung für wirksames Coaching

    Verknüpfungen von Erlebnissen mit Emotionen lösen Praxisbeispiel Gewohnheiten FertigkeitenFazit Bedeutung des Körpergedächtnisses Bedeutung des deklarativen Gedächtnisses Bedeutung des prozeduralen GedächtnissesFührungskraft möglich, Mitgefühl zu zeigen.Für die weitere Bearbeitung des Themas im Coaching ist die Herausarbeitung dieser biografischen Hintergründe ein wichtigerDrei Gedächtnisse und ihre Bedeutung für wirksames Coaching...
  22. Fragepraktiken im Coaching

    Daten Beispielanalyse Erkenntnisse für die Praxis Desiderata an Forschung und PraxisForschungsprojekt QueSCo Forschungsstand Fazit für Forschung und PraxisThomas Spranz-Fogasy (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim).Dank gilt den Mitarbeiterinnen für die Arbeit an den Fragetypen und FragesequenztypenFragepraktiken im Coaching...
  23. Coaching mit mediativen Ansätzen

    Do´s in den Phasen des Coachings mit mediativen Anteilen (CMA) Sichtweisen klären und Gemeinsamkeiten erkennen Bedürfnisse herausarbeiten – Herzstück undAllparteilichkeit und Neutralität als Grundhaltungen Rollenwechsel als Herausforderungen an den Coach/Mediator Fallbeispiel: Integration von MediationJeder der beiden Konfliktpartner notiert die für ihn wichtigen „Konfliktmeilensteine“ auf Kärtchen.Coaching mit mediativen Ansätzen...
  24. Das Netzwerk in Balance bringen

    Leitfragen zur Erkundung eines Netzwerks Chancen und Risiken introvertierter Netzwerke Typ C: Extrovertiertes Netzwerk Typ A: Autonomie Chancen und RisikenDie Rolle des Coachs Ein Modell als Navigationssystem Mikropolitisch coachenTyp D: Balanciertes NetzwerkWo wurden wichtige Kontaktpartner vernachlässigt? Passen die aktuellen Beziehungen zu den Anforderungen von heute und den Plänen für morgen?Das Netzwerk in Balance bringen...
  25. Coaching mit dem Unbewussten

    Psychoanalyse Körpertherapie Hypnotherapie Systemische Therapie VerhaltenstherapieZugänge zum Unbewussten aus neurowissenschaftlicher Sicht Definition des Unbewussten in den Neurowissenschaften Begriffsbestimmung Das Unbewusste in derDabei wurde deutlich, dass unbewusste Prozesse eine wichtige Rolle spielen, die aber nur langsam anerkannt wurde.Coaching mit dem Unbewussten...
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