Beruf Coach

Das „perfekte“ Coaching

Was Klienten und Coaches dafür tun können

11 Min.

Erschienen im Coaching-Magazin in der Ausgabe 1 | 2024 am 21.02.2024

Ein Klient wendet sich freiwillig mit einem ausgereiften Ziel an einen Coach, der für dieses Anliegen und die Berufsgruppe des Klienten die optimale Passung aufweist. Klient und Coach sind sich sofort sympathisch und entwickeln im Coaching mühelos eine vertrauensvolle Beziehung zueinander, die jedoch keine Grenzen überschreitet. Mit ein paar Griffen in die Tool- und Methodenkiste begleitet der Coach den Klienten ohne Umschweife bis zum festgelegten Ziel. Bei der abschließenden Evaluation zeigt sich: Das Coaching hat nachhaltige und ausschließlich positive Wirkungen für den Klienten erzielt. Das Honorar wird überwiesen, Coach und Klient sind zufrieden.

Solch ein Szenario klingt wohl nach dem Traum vieler Coaches und Coaching-Klienten. Doch in den meisten Fällen verlaufen Coachings nicht ohne das eine oder andere Hindernis, das der Erfüllung dieses Schemas von einem „perfekten“ Coaching im Wege steht. Es gibt jedoch Maßnahmen, die beide Parteien – sowohl der Klient als auch der Coach – treffen können, um der Coaching-Idealvorstellung nahezukommen und die Weichen für ein beiderseits zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

CM+ Artikel

Weiterlesen mit dem Digital-Abonnement

  • Zugriff auf alle Inhalte des Coaching-Magazins
  • Exklusive Artikel, Praxisberichte & Tools
  • PDF-Download aller Ausgaben

Unser Anspruch – Ihre Unterstützung: Erfahren Sie mehr über die Philosophie des Coaching-Magazins.

Literatur

Ebermann, D. (2023). Das verordnete Coaching. RAUEN Coaching-Newsletter. Abgerufen am 19.12.2023: www.coaching-magazin.de/beruf-coach/das-verordnete-coaching

Ebermann, D. (2022). Hausaufgaben im Coaching. RAUEN Coaching-Newsletter. Abgerufen am 19.12.2023: www.coaching-magazin.de/beruf-coach/hausaufgaben-im-coaching

Eversmann, J. (2012). Die Qualität von Feedback. Coaching-Magazin, 7(2), S. 49–50.

Friesenhahn, J. (2019). Synchronisation im Coaching-Prozess. Coaching-Magazin, 12(1), S. 26–31.

Gregory, J. B. et. al. (2011). Goals, feedback, and self-regulation. Consulting Psychology Journal, 63(1), S. 26–38.

Häck, K. (2016). Coaching anordnen. Hommequadrat Coaching-BLOG. Abgerufen am 19.11.2023: www.hommequadrat.de

Hellwig, C. (2020). Das Personenzentrierte Zwei-Kräfte-Modell. Coaching-Magazin, 13(4), S. 20–25.

Ianiro, P. & Kauffeld, S. (2012). Wann stimmt die Chemie im Coaching? Coaching-Magazin, 7(1), S. 44–48.

Klein, O. (2020). Wer schreibt, der bleibt. Coaching-Magazin, 13(1), S. 22–26.

Lindart, M. (2017). Den Blick auf die wirksamen Dinge richten! Coaching-Magazin, 10(1), S. 49–53.

Niedermeier, S. & Schaper, N. (2018). Die emotionale Kompetenz eines Coachs. Coaching-Magazin, 11(4), S. 50–54.

Rauen, C. (2011). Coaching und Selbstwirksamkeit. RAUEN Coaching-Newsletter. Abgerufen am 19.11.2023: www.coaching-magazin.de/konzepte/coaching-und-selbstwirksamkeit

Rauen, C. (2009). Veränderungen durch Coaching. RAUEN Coaching-Newsletter. Abgerufen am 19.11.2023: www.coaching-magazin.de/konzepte/veraenderungen-durch-coaching

Rauen, C. (2005). Das passende Coaching-Angebot finden. RAUEN Coaching-Newsletter. Abgerufen am 19.11.2023: www.coaching-magazin.de/beruf-coach/das-passende-coaching-angebot-finden

Rauen, C. & Steinhübel, A. (2022). Folge 14: Scheitern als Coach. Podcast Business Coaching and more. Verfügbar unter: www.rauen.de/podcast

Schermuly, C. (2015). Negative Effekte von Coaching für Coaches. Coaching-Magazin, 8(1), S. 46–51.

Zimmermann, M. et. al. (2023). Die fünf Säulen der Identität. Coaching-Magazin, 16(3), S. 24–28.

Dieser Artikel gefällt Ihnen?

Dann unterstützen Sie unsere redaktionelle Arbeit durch den Abschluss eines Abonnements und ermöglichen Sie es uns, auch in Zukunft fundiert über das Thema Coaching informieren zu können.

Nach oben