Negative Effekte von Coaching für Coaches

"Ich brauche meine Zeit, um wieder offen zu sein"

Negative Effekte von Coaching für Coaches
© Foto: Rawpixel/Shutterstock.com

Dass Coaching „Nebenwirkungen“ haben kann, dürfte im Grunde bekannt sein. Doch welche negativen Effekte Coaching grundsätzlich haben kann und wo deren Ursachen zu finden sind, ist eine Frage, der sich die Forschung langsam annimmt. Erste Antworten hierauf liefert hier ein Forschungsprojekt der SRH Hochschule Berlin. Besonders interessant ist dabei, dass nicht nur Klienten, sondern auch Coaches selbst von negativen Effekten des Coachings betroffen sein können. Ein Ergebnis vorab: Schwerwiegende negative Effekte treten nur selten auf.

Der Coaching-Forschung ist ein großer Schritt gelungen. 2013 konnte eine erste Metaanalyse zum Thema Wirksamkeit von Coaching veröffentlicht werden (Theeboom, Beersma & Vianen, 2013). Metaanalysen fassen empirische Studien rechnerisch zusammen und erlauben allgemeine Aussagen über ein Forschungsfeld. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Coaching positiv auf die Selbstregulation, die Leistung, die Einstellungen gegenüber der Arbeit, aber auch auf das Wohlbefinden von Klienten auswirkt. Coaching besitzt somit unzweifelhaft positive Effekte auf zentrale Bereiche des Arbeitslebens. Diese sehr günstigen Ergebnisse zur Wirksamkeit von Coaching können und sollten Coaches bei ihren Kunden offen vertreten.

In anderen erfolgreichen sozialen Interventionen (z.B. in der Psychotherapie oder im Mentoring) beschäftigt man sich seit einiger Zeit nicht nur mit erwünschten, sondern auch mit unerwünschten Effekten. Anders im Coaching: Laut Richard R. Kilburg (2002) vom Institute of Coaching in Harvard ist die Beschäftigung mit negativen Effekten im Coaching-Bereich ein Tabuthema.

In diesem Beitrag soll die an der SRH Hochschule Berlin durchgeführte Forschung zu negativen Effekten von Business-Coaching vorgestellt werden. Da die Forschung zu negativen Effekten von Coaching für Klienten bereits mehrfach an anderer Stelle dargestellt wurde (z.B. Schermuly, Schermuly-Haupt, Schölmerich & Rauterberg, 2014), soll nach einer kurzen Zusammenfassung dieser Forschungsausrichtung der Schwerpunkt auf den negativen Effekten von Coaching für Coaches liegen.

Negative Effekte von Coaching für Klienten

Aufgrund des eingeschränkten Forschungsstandes war es nötig, am Anfang des Projekts eine Definition von negativen Effekten zu entwickeln. Negative Effekte von Coaching für Klienten wurden von der Arbeitsgruppe der SRH Hochschule Berlin als „alle für den Klienten schädlichen bzw. unerwünschten Folgen, die unmittelbar durch das Coaching verursacht werden und parallel dazu oder im Anschluss daran auftreten“ (Schermuly et al., 2014; 19) definiert. Wichtig bei der Definition sind die Elemente schädlich, unerwünscht und unmittelbar: Um als negative Effekte gelten zu können, müssen die genannten Effekte aktuell als negativ erlebt werden (schädlich). Der Coach hat die Effekte nicht gezielt herbeigeführt (unerwünscht) und die Effekte sind direkt durch das Coaching verursacht (unmittelbar).

Die Anlehnung an die Definition von Nebenwirkungen aus der Medizin ist gewünscht, denn in der Forschungskonzeption sind negative Effekte nicht gleichzusetzen mit Misserfolg. So ist es vorstellbar, dass auch in einem erfolgreichen Coaching zumindest für eine Übergangszeit ein negativer Effekt auftreten kann (z.B. eine verringerte Arbeitszufriedenheit oder eine Abhängigkeit gegenüber dem Coach). Auch kann in dieser theoretischen Konzeption ein heute als negativ wahrgenommener Effekt unter Umständen langfristig positive Auswirkungen besitzen.

Studienaufbau und Ergebnisse

Im Rahmen der Studie wurden zunächst 21 strukturierte Interviews mit erfahrenen Coaches durchgeführt. Diesen wurde die genannte Definition vorgestellt und im Anschluss wurden verschiedene negative Effekte berichtet. Diese wurden in einen Fragebogen überführt, den 123 Coaches online beantworteten. Die Coaches bewerteten das letzte von ihnen abgeschlossene Coaching und hatten somit nicht die Möglichkeit, ein besonders erfolgreiches oder nicht erfolgreiches Coaching auszuwählen. Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

In fast 60 Prozent der Coachings trat ein negativer Effekt für Klienten auf. Insgesamt wurden 28 verschiedene negative Effekte von den Coaches wahrgenommen. Gleichzeitig wurden die Coachings als durchschnittlich sehr erfolgreich eingeschätzt. Negative Effekte scheinen also auch in erfolgreichen Coachings regelmäßig aufzutreten. Am häufigsten trat das Anstoßen von Problemen auf, deren Bearbeitung im Coaching nicht mehr möglich war (in 26 Prozent der Coachings), die Abwandlung von Zielen gegen den Willen des Klienten (17,1 Prozent) sowie der Bedeutsamkeitsverlust gegenüber der Arbeit (17,1 Prozent).

Wichtig zur korrekten Interpretation sind die folgenden Zusatzergebnisse: Die Intensität der negativen Effekte wurde als eher niedrig bis mittel eingeschätzt und die Effekte wurden mehrheitlich als eher kurzfristig wahrgenommen. Sie hatten aus der Sicht der Coaches mehrheitlich nicht länger als vier Wochen bestand. Schwerwiegende Effekte (z.B. eine Intensivierung oder Entstehung von psychischen Störungen oder der Arbeitsplatzverlust) traten nur sehr selten auf.

Ursachen negativer Effekte

Die Ursachen für negative Effekte sahen die Coaches gehäuft auf der Seite der Klienten (z.B. wenig Problembewusstsein, falsche Erwartungen oder auch eine psychische Vorerkrankung des Klienten) und der Organisation (z.B. Transferbarrieren, erzwungenes Coaching oder fehlende Unterstützung durch die Organisation). Aber auch Ursachen auf der Seite des Coaches wurden wahrgenommen. Dazu gehören beispielsweise fehlende Supervision, unzureichende Diagnostik, fehlendes Wissen über die Organisation oder über die Arbeit des Klienten, aber auch die Überarbeitung eines Coachs.

Die Überarbeitung von Coaches als Ursache von negativen Effekten regte weitere Forschung an, die im Folgenden dargestellt werden soll. Eine ausführliche Darstellung der Forschungsergebnisse findet sich in einem Artikel (Schermuly, 2014), der in der Septemberausgabe 2014 der International Coaching Psychology Review der British Psychological Society veröffentlicht wurde.

Negative Effekte von Coaching für Coaches

Negative Effekte von Coaching für Coaches wurden bisher ebenso selten erforscht wie die Effekte für Klienten. Deswegen lohnt sich der Blick in besser untersuchte Nachbardisziplinen.

Coaching ist nicht Psychotherapie, doch wie Psychotherapeuten arbeiten Coaches in einem dyadischen Setting und haben intensiven zwischenmenschlichen Kontakt zu ihren Klienten. Aus der Psychotherapieforschung wissen wir, dass psychologische Psychotherapeuten stärker an emotionaler Erschöpfung, Angstzuständen und Depressionen leiden als ihre psychologischen Kollegen, die als Wissenschaftler tätig sind (Radeke & Mahoney, 2000). 30 Prozent der psychologischen Psychotherapeuten berichteten in einer Studie von Reimer et al. (2005), dass sich ihr Beruf negativ auf ihre Gesundheit auswirkt. Weitere negative Konsequenzen gehen mit dem Beruf des Psychotherapeuten einher, wie z.B. der Umstand, dass Psychotherapeuten überzufällig häufig unter den Stalkingopfern vertreten sind.

Aber auch aus dem Coaching-Bereich existieren erste Belege. Kilburg (2002) berichtet von einem Treffen mit erfahrenen Coaches, die nach und nach gestehen, dass sie ihren Beruf mit Angst und Unsicherheit ausüben. In einer Befragung von Seiger und Künzli (2011) berichteten 17,2 Prozent der Coaches von unerwünschten Wirkungen von Coaching, die sie selbst betrafen. Als Beispiele wurden Burnout oder eine zu starke Identifikation mit dem Klienten genannt.

Studienaufbau

Um diesen ersten Ergebnissen im Bereich Coaching systematisch nachzugehen, wurde für das aktuelle Forschungsprojekt erneut ein mehrstufiges Verfahren gewählt. Zunächst wurden strukturierte Interviews mit 20 erfahrenen Coaches geführt. Diese hatten eine durchschnittliche Coaching-Erfahrung von mehr als 13 Jahren. Den Coaches wurde zuerst die Definition von negativen Effekten von Coaching für Coaches präsentiert. Die Effekte müssen, wie oben dargestellt, schädlich, unerwünscht und unmittelbar durch ein Coaching hervorgerufen worden sein. Allerdings besteht der Unterschied zur obigen Definition darin, dass die Effekte nicht negativ für den Klienten, sondern negativ für den Coach sein müssen. Entsprechend wurden die Coaches befragt, welche negativen Effekte Coaching für den Coach haben kann.

Beispielhafte Antworten aus den strukturierten Interviews zu den negativen Effekten von Coaching für Coaches

  • „Man spürt Stress und einen inneren Druck“
  • „Ich brauche meine Zeit, um wieder offen zu sein und mich dann auch bewusst auf meine Familie oder Freunde konzentrieren zu können“
  • „Frustration, dass man als Coach das Problem des Klienten nicht lösen konnte“
  • „Wenn der Klient seine Leistungen nicht bezahlt, fühlt man sich hilflos“

Die Antworten wurden zusammengefasst und in einen Fragebogen übertragen. 104 Coaches nahmen an der Onlinestudie teil. Nach der Präsentation der Definition mussten die Coaches einschätzen, inwieweit sie in ihrem letzten abgeschlossenen Coaching und in ihrer Karriere mit den jeweiligen Effekten konfrontiert waren. Die Coaches waren durchschnittlich 51,4 Jahre alt, hatten 11,2 Jahre Berufserfahrung als Coach und 390 Coachings in ihrer Karriere durchgeführt.

Studienergebnisse

30 unterschiedliche negative Effekte konnten nachgewiesen werden. Die Ergebnisse zeigen, dass in 94,2 Prozent der letzten Coachings mindestens ein negativer Effekt erlebt wurde. Pro Coaching traten 5,9 negative Effekte auf. Verglichen mit den negativen Effekten für Klienten berichten die Coaches dreimal so häufig negative Effekte, die bei ihnen selbst auftraten. 99 Prozent der Coaches waren mindestens einmal in ihrer Karriere mit einem der negativen Effekte konfrontiert. Im Durchschnitt waren ihnen 14,7 verschiedenen Effekte während ihrer Karriere begegnet. Wichtig ist auch hier das Ergebnis, dass die Effekte eine eher niedrige bis mittlere Intensität besitzen.

Zusätzlich wurde mit etablierten Skalen erhoben, wie emotional erschöpft und gestresst sich die Coaches in den letzten vier Wochen gefühlt hatten sowie wie viel psychologisches Empowerment sie in ihrem Beruf wahrgenommen haben. Psychologisches Empowerment gibt Auskunft darüber, wie viel Kompetenz, Bedeutsamkeit, Selbstbestimmung und Macht ein Mensch in seinem Beruf empfindet. Es konnten starke Korrelationen zwischen der Anzahl an wahrgenommenen negativen Effekten im letzten Coaching und emotionaler Erschöpfung sowie Stress nachgewiesen werden. Je mehr negative Effekte auftraten, desto emotional erschöpfter haben sich die Coaches gefühlt und je mehr Stress haben sie erlebt. Beim psychologischen Empowerment waren besonders die Kompetenz- und die Machtdimension betroffen. Coaches, die viele negative Effekte im letzten Coaching wahrgenommen hatten, fühlten sich gleichzeitig auch weniger kompetent und weniger mächtig.

Wie bei jeder Korrelation sind hier aber die Kausalrichtungen unklar. Mehr negative Effekte können z.B. zu einer höheren emotionalen Erschöpfung führen, aber auch eine höhere emotionale Erschöpfung kann zur Wahrnehmung von mehr negativen Effekten führen.

Häufige negative Effekte

Die sechs häufigsten der insgesamt 30 negativen Effekte sind in der Tabelle dargestellt. Coaches sind in fast jedem zweiten Coaching enttäuscht, dass sie die Langzeitwirkung des Coachings nicht beobachten konnten. Noch immer wird bei Personalentwicklungsmaßnahmen fast ausschließlich auf die Durchführungsphase Wert gelegt. Zeitliche und finanzielle Mittel für ein Follow Up stehen meist nicht zur Verfügung. Dies gefährdet nicht nur den Transfererfolg für Klienten, sondern wird auch von den Coaches als negativ erlebt. Die Arbeit wird dadurch weniger ganzheitlich empfunden. Es bleibt das Gefühl, dass eine Arbeitsaufgabe nicht vollständig abgeschlossen wurde.

In über 40 Prozent der letzten Coachings fühlten sich Coaches persönlich negativ durch ein Thema betroffen. Im Coaching wurde ein Thema bearbeitet, das der Coach zurzeit oder früher in seinem Leben selbst als problematisch erlebt hatte. Es scheint somit wichtig zu sein, dass Coaches für sie selbst wichtige Themen kennen und einen Umgang mit diesen finden (z.B. auch die konsequente Ablehnung eines Auftrages, der ein für sie sensibles Thema betrifft). Hier ist eine umfassende Coaching-Ausbildung hilfreich, in der, wie z.B. von Möller et al. (2011) gefordert, auch Module zur Selbsterfahrung und Reflexionen über die Berateridentität zu finden sind. Eine solche Coaching-Ausbildung, die wissenschaftlich und praktisch fundiert ist, könnte auch dabei helfen, dass Coaches weniger häufig mit Angst und Unsicherheit in ein Coaching eintreten.

Ähnliches gilt auch für eine begleitende Supervision. So konnte in der vorgestellten Studie ein zumindest kleiner Zusammenhang zwischen der Inanspruchnahme von Supervision und dem Auftreten von negativen Effekten gezeigt werden. Regelmäßige Supervision ging mit weniger negativen Effekten für den Coach einher.

Im mittleren Bereich der Auftrittshäufigkeit lagen beispielweise Effekte wie Druck aufgrund hoher Erwartungen (29,8 Prozent der letzten Coachings), das Empfinden von Schuld, zu wenig für den Klienten getan zu haben (23,1 Prozent) oder auch Wut gegenüber dem Klienten (20,2 Prozent). Seltene Effekte (diese traten in weniger als 2 Prozent der Coachings auf) waren z.B. sexuelle Avancen durch den Klienten, Beleidigungen, Stalking oder gar eine Bedrohung durch den Klienten. Mit Blick auf ihre bisherige Karriere hatten aber 14,4 Prozent der Coaches mindestens einmal sexuelle Avancen erlebt und fast zehn Prozent wurden mindestens einmal von einem Klienten beleidigt (Stalking 2,9 Prozent, Bedrohungen 1,9 Prozent).

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Tabelle: Die sechs häufigsten negative Effekte von Coaching für Coaches (LC = letztes Coaching; Ka = Karriere)

Fazit

In einem sehr beachtenswerten Beitrag zur Coaching-Forschung beschreibt Greif (2014), wie wichtig es ist, dass eine Profession wissenschaftlich begleitet wird. Er betont, wie angreifbar Coaching in den Medien ist, weil es sich um eine Dienstleistung handelt, die „vertraulich und für die Öffentlichkeit schwer zu bewerten ist“ (Greif, 2014; 308).

Wie dargestellt, kann Coaching aus wissenschaftlicher Perspektive bedeutsame positive Wirkungen aufweisen. Zahlreiche praktische Berichte von Klienten weisen in dieselbe Richtung. Gleichzeitig scheinen aber auch niedrig intensive und kurzfristige Nebenwirkungen Teil des Coaching-Alltags zu sein. Schwerwiegende negative Effekte treten selten auf. Die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse stellen damit professionellen Coachings sowohl hinsichtlich positiver als auch negativer Effekte ein günstiges Zeugnis aus.

Wissenschaftliche und praktische Professionalisierungsbemühungen sind aber weiterhin notwendig. Dies betrifft auch das Thema Selbstfürsorge für Coaches. Egal, welcher „Coaching-Schule“ sie angehören, egal, ob sie einen verhaltensorientierten oder eher reflexionsfördernd-narrativen Coaching-Ansatz vertreten – Coaches treten in eine besondere und herausfordernde Beziehung mit ihren Klienten ein. Diese Beziehungen scheinen nicht folgenlos zu bleiben. Negative Effekte für Coaches werden von Coaches dreimal so häufig für sie selbst als für ihre Klienten wahrgenommen. Coaches, die viele negative Effekte in ihrem letzten Coaching erlebten, geben gleichzeitig an, in den letzten vier Wochen emotional erschöpfter und gestresster gewesen zu sein und sich weniger psychologisch empowert gefühlt zu haben.

Auf dem Symposium des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) 2014 in Bremen wurde darüber diskutiert, dass schätzungsweise mehrere tausend Menschen in Deutschland jedes Jahr eine Coaching-Ausbildung abschließen. Neben wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen sollten diese neuen Kollegen während ihrer Ausbildung für das Thema Selbstreflexion und Selbstfürsorge sensibilisiert und für die persönlichen Herausforderungen ihres Berufs vorbereitet werden.

Literatur

  • Greif, Siegfried (2014). Coaching und Wissenschaft – Geschichte einer schwierigen Beziehung. In Organisationsberatung, Supervision, Coaching, 21, 295–311.
  • Kilburg, Richard R. (2002). Failure and negative outcomes: The taboo topic in executive coaching. In Catherine Fitzgerald & Jennifer B. Berger (Hrsg.). Executive coaching. Palo Alto: Davies-Black. 283–305.
  • Radeke, JoAnn T. & Mahoney, Michael J. (2000). Comparing the personal lives of psychotherapists and research psychologists. In Professional Psychology: Research and Practice, 31(1), 82–84.
  • Schermuly, Carsten C. (2014). Negative effects of coaching for coaches. In International Coaching Psychology Review, 9, 165–180.
  • Schermuly, Carsten C.; Schermuly-Haupt, Marie-Luise; Schölmerich, Franziska & Rauterberg, Hannah (2014). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie … – Negative Effekte von Coaching. In Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 58, 17–33.
  • Seiger, Christine & Künzli, Hansjörg (2011). Der Schweizerische Coachingmarkt aus der Sicht von Coaches. Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, abgerufen am 10.07.2013: http://pd.zhaw.ch/hop/544183222.pdf
  • Theeboom, Tim; Beersma, Bianca & van Vianen, Annelies E. M. (2014). Does coaching work? In The Journal of Positive Psychology, 9, 1–18.
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