Coaching basiert auf Gesprächen. Und Gespräche gewinnen an Qualität, wenn die richtigen Fragen gestellt werden. Doch was heißt eigentlich „richtig“? Viele Coaches nutzen Fragen, um Orientierung zu schaffen, Veränderungsprozesse anzuregen oder die Eigenverantwortung des Klienten zu stärken. Doch längst nicht jede Frage erfüllt diesen Anspruch. Wer unreflektiert fragt, riskiert Beliebigkeit. Wer zu früh auf Lösungen zielt, unterläuft den Klärungsprozess. Und wer Fragen nach Routine stellt, verpasst oft entscheidende Erkenntnismomente.
Dieser Beitrag zeigt, wieso Coaches ihr Fragenrepertoire regelmäßig prüfen und gezielt weiterentwickeln sollten. Er erläutert, welche Wirkung gute Fragen im Coaching entfalten können, woran man erkennt, dass das eigene Repertoire an Grenzen stößt, und weshalb es sich lohnt, auch vermeintlich einfache Fragen immer wieder zu hinterfragen. Darüber hinaus geht es um die Fragehaltung: Denn nicht nur die Formulierung, sondern auch die innere Haltung des Coachs entscheidet darüber, ob eine Frage Wirkung entfaltet oder ins Leere läuft.
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