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  1. „Einfach mal probieren“

    Was ist anders? Was ist anders? Was ist anders? Was ist anders?...< – Praxisfall 1: Einzel-Coaching Herausforderung psychodynamisches Coaching online Digitale Führung Fazit Praxisfall 4: Coaching-Weiterbildung Praxisfall...< – Sie sei nicht „richtig“ in Kontakt gekommen....
  2. Coaches und ihre berufliche Identität. Teil 3

    Partnerwahl und Rollenklärung Fragen an Partnerschaften Nachfrage und Programm Verliebtheit Form follows function Macht Beteiligung Schluss Timing...< – Ein Ich-Es-Typ (Schmid & Jokisch, 1998), eher introvertiert, würde gerne mehr konzeptionell arbeiten, weniger kontaktintensiv....
  3. Chinesen coachen

    Abschluss Die Generation der „hungrigen Tiger“ (Ausbildungsjahrgang ab 1991) Coaching-Bedarf in China Die „verlorene“ Generation (Ausbildungsjahrgang 1966...< – Die Lage in China Der Coaching-Fall Der Coaching-Prozess...< – Coaching-Sitzung umsichtiges, klares Feedback.Zwischen den alle zwei bis drei Wochen stattfindenden Coaching-Terminen findet unregelmäßiger telefonischer Kontakt...
  4. Interview mit Dr. Walter Schwertl

    Jetzt müssen wir aber vorne anfangen: Sie haben zehn Jahre lang mit den Händen gearbeitet: Was war der Beginn Ihrer Karriere? Kollegiale Beratung! Da trafen...< – In der Coaching-Ausbildung setzen wir kontinuierlich Rückmeldebögen ein....
  5. Das Coach-Profil in der Online-Datenbank

    Zielgruppe Zusammenschau und Überprüfung Phase 1 Auswahl anhand der Fotos Phase 3 Phase 4 Anonymisierte Auswahl Phase 2 Auswahl anhand der Namen...< – Das Forschungsprojekt Versuchsaufbau Von der Nadel im Heuhaufen und der Katze im Sack Diskussion Ergebnisse...< – Besonders beeindruckt die Experten ein Bescheidenheit und Respekt ausdrückendes Statement des Coachs sowie dessen ausdrückliches Angebot der telefonischen Kontaktaufnahme...
  6. Innere Arbeit am eigenen Selbst

    Spirituelle Kompetenz: wertfrei und fehlerfreundlich  Spirituelles Selbstmanagement 4.0 Spirituell leben: „verweile doch …“  Spirituell führen...< – Die Grundfrage lautet: Wie hat es der Einzelne erlernt, mit dem Phänomen einer grundsätzlich immer möglichen Offenheit – philosophisch „Kontingenz“ genannt...
  7. Wohin mit Wut und Empörung?

    Auf Sendung gehen: meine Wahrheit Bodycheck Selbstregulation zwischen Reiz und Reaktion Verhandlungen und Vereinbarungen Auf Empfang schalten: deine Wahrheit...< – Fazit Konfliktkultur im Umbruch Selbstregulation versus Selbstkontrolle Bei sich selbst anfangen Die Roadmap...< – Aufkeimende unerwünschte Gefühle zu kontrollieren, ist eine immense Willensanstrengung und läuft meistens darauf hinaus, sie zu unterdrücken....
  8. Coaching-Newsletter Mai 2006

    werdenVon der Inkompetenz zur Kompetenz: Potenziale und Fähigkeiten erschließen durch Reframings, Skalierungen, Modellierungen und den Blick in andere KontexteVom...
  9. Coaching als Unterstützung schulischer Transformation

    Coaching in der schulischen Fort- und Weiterbildung Individuelle Entwicklungen spiegeln Kollegiale Transformationsprozesse begleiten Sieben Thesen des...< – was unter dem Begriff „New Work“ seit Jahren prognostiziert und gefordert wird.Aufgrund der ersten positiven Erfahrungen mit Coaching im schulischen Kontext...
  10. Coach-Auswahl: Worauf sollten Klienten achten?

    Zusammenfassung Ziele und ihre Vereinbarungen Anliegen – Auftrag Transparenz Von der Entgrenzung zur Begrenzung Das soziale Gut Vertrauen Neutralität Differenzierungsangebote...< – Diese professionalisiert sich heute in zunehmenden Maßen in Richtung eines eigenen Berufsbildes und hat einen Reifegrad erreicht, der Konturen sichtbar...
  11. Coaching Complexity

    George Spencer-Brown: Die Gesetze der Form...< – Prozeduralisierung Reden Führen und Gestalten Selbstorganisation Coaching als Form Organisationsentwicklung und Coaching Komplexität, Ambivalenz und Nichtwissen...< – „Kontrolle“ ist der dafür von der Kybernetik vorgeschlagene, hier angelsächsisch und nicht teutonisch zu verstehende Begriff: Man kontrolliere sich selbst...
  12. Interview mit Dr. Christopher Rauen

    Du gibst zudem zu bedenken, dass der Beruf des Coachs mitunter emotional sehr anstrengend sei. In welchen Situationen ist das der Fall? Wenn es um das...< – Ohne dieses Kontextwissen bleibt jede Analyse oberflächlich und schlimmstenfalls sogar fehlerhaft....
  13. Interview mit Prof. Dr. Carsten C. Schermuly

    Coaching hat demnach eine präventive Wirkung hinsichtlich der psychischen Gesundheit. Werden Sie das Thema weiterverfolgen? Und an genau diesen Punkten...< – Es ist ein ganz normaler Bestandteil zwischenmenschlichen Kontakts, dass dieser auch zu unerwarteten Effekten führen kann....
  14. Coaching in Zeiten der Agilität

    Verantwortungsübertragung ohne unternehmerische Beteiligung Die unsichere Welt Widerspruch von völliger Selbstentfaltung bei völliger Anpassung Das Prinzip...< – Ergebnis des Übergangs von einer Disziplinar- zu einer Leistungsgesellschaft: Während die frühere Disziplinargesellschaft – geprägt von Vorgaben und Kontrolle...
  15. Interview mit Violeta Mikić

    Letztlich geht es bei Business-Auftritten also um Authentizität und weniger um Perfektion? Ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste in Berlin...< – Sie sind mehr in Kontakt mit der Aufregung als mit sich selbst, den Inhalten und Zuhörern....
  16. Interview mit Dr. Bernd Schmid

    Und wenn die Musiker ein tiefergreifendes Coaching benötigen? Sie haben sehr viele Ausbildungen zur TA, Hypnotherapie … Weshalb? Das kam Ihnen im Grunde...< – im IT-Bereiche auch so: Wer längerfristig mit einem System arbeiten will, kauft nicht in einer Bastelwerkstatt, sondern sucht sich einen Partner, der Kontinuität...
  17. Interview mit Prof. Dr. Gerhard Fatzer

    Wie stellen Sie sich das vor? Was wird die Zukunft bringen? Eine gemeinsame Beratungswissenschaft? Die Welt, in der wir leben und coachen, hat sich in...< – Die Umsetzung in den akademischen Kontext ist sehr unterschiedlich....
  18. Interview mit Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer

    Welche Erwartungen haben Praktiker an die Wissenschaft? Beim DBVC engagieren Sie sich im Fachausschuss Forschung … Welche waren dies? Denken Sie, dass...< – es ein neues Führungsverständnis braucht, ein neues Führungs-Mindset: anders delegieren, die Menschen partizipativ in Entscheidungen einbinden, nicht kontrollieren...
  19. Die Milieu-Perspektive im Coaching

    Die beiden Partner 5. Sitzung, 2003 6. Sitzung, 2010 2. Sitzung, 1998 3. Sitzung, 1999 1. Sitzung, 1996 4. Sitzung, 2001...< – Nahaufnahme einer beruflichen Partnerschaft Milieu-Betrachtungen Milieu...< – Dieser habe sich allerdings auch in alles reingewühlt und damit die Beziehung kontrolliert.Im Rückblick auf die Beziehung zu B zeigte sich A erleichtert...
  20. Coaching findet nicht im gesellschaftlichen Vakuum statt

    Waterfootprint ...< – Machtverschiebungen und ihre Nebenwirkungen  Neue Konzepte müssen her  Der Coach als ethischer Sparringspartner des Managements  Manager vor neuen Herausforderungen...< – Dazu muss die eigene Wertschöpfungskette mit ihrem geopolitischen Kontext dekonstruiert werden....
  21. Interview mit Oliver Müller

    Der RTC veröffentlichte 2015 ein Positionspapier, das einige Ihrer Punkte aufgreift, wenn auch nur allgemein. In Deutschland gibt es zehn reine Coaching-Verbände...< – Insofern bin ich dieser ersten Gruppe sehr dankbar und ich stehe mit einigen der Absolventen sogar heute noch in freund schaftlichem Kontakt....
  22. Interview mit Dr. Beate West-Leuer

    Wenn hohe Belastungen nicht eigenständig zu bewältigen sind, muss ein Coach Ihrer Ansicht nach vermehrt Hilfs-Ich-Funktionen übernehmen. Was bedeutet das...< – Dies nutze ich im Coaching, um meinem Klienten Erkenntnisse zu ermöglichen, an welcher Stelle seine Abwehrmechanismen im Kontext seines Coaching-Anliegens...
  23. Wie Betrüger denken

    Die ethische Grundausstattung der Mitarbeiter Vertrauensorganisation Taten benötigen (nicht nur) ein Motiv Gut oder Böse? Von der Banalität des Bösen (...< – Fazit Ein Blick auf die „weniger“ Guten Auf der Suche nach dem Guten Konsequenzen...< – Auch hier stellen Prävention und wirksame Kontrollen eine entscheidende Hürde dar....
  24. Interview mit Dr. Cornelia Seewald

    Sie hatten höhere, einflussreiche Positionen in Unternehmen, z.B. als Leiterin der Personalabteilung bei Hewlett Packard. Warum haben Sie sich selbstständig...< – Als Organisationsmitglied bin ich eingebunden in einen Kontext anderer Meinungsführer, in dem ich meiner Rolle gemäß handeln muss....
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