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  1. Dr. Astrid Schreyögg im Gespräch

    Schaut man dahinter, sieht man, die Kollegen machen Gesprächsführung nach Rogers.Dr. Astrid Schreyögg im Gespräch...
  2. Der virtuelle Beichtstuhl

    Beziehungsqualität SelbstoffenbarungDiskussion Intersubjektivität Zwei grundlegende Dimensionen der Coaching-BegegnungEmpathie, Akzeptanz, und Kongruenz (nach Carl Rogers) bedeutende Faktoren, um die Tragfähigkeit von Arbeitsbeziehungen zu beschreiben.Der virtuelle Beichtstuhl...
  3. Expatriate-Coaching

    Fallbeispiel 2: Begleitung während des Auslandseinsatzes und Vorbereitung der Rückkehr Fazit Coaching vor, während und zum Abschluss der Auslandsentsendungdas nicht mit der starken Hierarchieorientierung in der chinesischen Kultur übereinstimmt und auch im Widerspruch zum direktiven Führungsstil seines VorgängersExpatriate-Coaching...
  4. Executive Consulting

    Prozess mit erstaunlichen Entwicklungen Executive Consulting als umfassende Begleitung Schlüsselkompetenz eines guten Executive Consultants: zuhören! TransferExecutive Consulting hat mittlerweile seine Legitimation gefunden: Stanford macht eine Studie darüber; die meisten CEOs wollen es; das Stigma des ManagersExecutive Consulting...
  5. Das Personzentrierte Zwei-Kräfte-Modell

    Wechselwirkungen Selbst-Erleben im Hier-und-Jetzt Problembewusstsein und Änderungsbereitschaft Selbstexploration Verstehen und Vertrauen Von innen nähernErleben des Klienten, kann sich diesem „von innen“ nähern und Interventionen können vom Klienten auch von innen angenommen werden (Bettinghofer, 2010; RogersDas Personzentrierte Zwei-Kräfte-Modell...
  6. Personzentriertes Coaching: Veränderung durch Beziehung

    Missverständnisse und Klärungen aus Personzentrierter Sicht Sechs Beziehungsbedingungen für die PersönlichkeitsentwicklungFazit Es gibt ebenso viele „wirkliche Welten“, wie es Menschen gibt Vertrauen in die Aktualisierungstendenz – Personzentrierte Persönlichkeitstheorie DieCarl Rogers, Begründer des Personzentrierten Ansatzes, war einer der ersten, der diese Modelle schon in den 1950er-Jahren widerlegte und sie als realitätsfernPersonzentriertes Coaching: Veränderung durch Beziehung...
  7. Coaching eines Spitzenkandidaten im Wahlkampf. Teil 1

    Grundhaltung im Wahlkampf-Coaching Ausblick Teil 2 Kurzwahlkampf unter erschwerten Bedingungen Teachable moments Auftragsklärung Coaching in der Politikbekanntesten Pionieren im Bereich Coaching zählt, stellte die vielfach unbeachtete aber längst überfällige Frage nach den „teachable moments“ im Leben eines ManagersCoaching eines Spitzenkandidaten im Wahlkampf. Teil 1...
  8. Gruppen-Coaching versus Team-Coaching

    Fallbeispiel Team-Coaching Fallbeispiel Gruppen-CoachingUnterschiede: Gruppen-Coaching Unterschiede: Anlässe Unterschiede: Team-Coaching Unterschiede: Status Quo Erhebungentlegenere Standorte zur Mobilisierung und Reifung von lokalen ManagernBerücksichtigung weniger naheliegender Zielgruppen wie zum Beispiel reifere „Advanced ManagersGruppen-Coaching versus Team-Coaching...
  9. Unter sechs Augen

    Körpersprache, Emotionalität und Transfer Herausforderung für die Coach-Klient-BeziehungWirkannahmen pferdegestützten Coachings Ausblick: Von der Dyade zur Triade Studienergebnisse Studienaufbau Effekte pferdegestützter TherapieRogers (2009) entwickelte.Unter sechs Augen...
  10. Die Rolle des Coachs in der Unternehmensentwicklung

    Hingucken und Verantwortung übernehmen macht handlungsfähig Die vier Sektionen des Change-Management-ProzessesDrohende Fallen für den Coach Wie zeigen sich unbewusste negative Prozesse? Wie bringt der Coach Nutzen in das Unternehmen ein? Wie verschafft sich derInnerhalb der Bewusstwerdungsarbeit schafft der Coach es nicht mehr, sich von den Negativanteilen des Verantwortungsträgers zu distanzieren, sondern verzahntDie Rolle des Coachs in der Unternehmensentwicklung...
  11. Haltungsfragen

    Werte und Prinzipien unterscheiden Menschenbilder bestimmen die Haltung mit Handlung produzieren Haltung ist PersönlichkeitsentwicklungTeam statt Einzelperson: Der Blick verändert die Fragen Beispiele für falsch angewendete Fragen Es geht nicht um die Frage, sondern um den Umgang mit AntwortenIst das dann noch Sache des Managers?Haltungsfragen...
  12. Interview mit Prof. Dr. Eckard König

    Sie arbeiten an einer durchgängigen Lieferkette? Wie haben Sie das, was Sie bei Satir gelernt haben, in die Praxis der Organisationsberatung umsetzen könnenNun, da passiert also so einiges an den Hochschulen, da müssen Hausarbeiten geschrieben werden, Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen. Da fehltUnd Satir bindet das Systemmodell von Bateson ein in die humanistische Tradition von Rogers. Das ist der entwicklungsorientierte Ansatz.Interview mit Prof. Dr. Eckard König...
  13. Coaching-Newsletter Oktober 2008

    Wolfgang Looss sprach über die „Teachable Moments“ im Leben eines Managers. Sie zogen reichlich Publikum an und enttäuschten nicht.Coaching-Newsletter Oktober 2008...
  14. Coaching-Newsletter April 2006

    Michael Tomaschek Gerstnerstraße 3 1150 Wien Tel.: 01-8922239 E-Mail: michael.tomaschek@moc.at Die von Dr.Coaching-Newsletter April 2006...
  15. Integrative Coaching-Praxis mit neurowissenschaftlicher Fundierung

    Hypnotherapeutisch Systemisch Verhaltenstherapeutisch Psychoanalytisch Humanistisch KörpertherapeutischAnsätze für Persönlichkeitsentwicklung Gesamtfazit Vier-Ebenen-Modell der PersönlichkeitAls die beiden Hauptrichtungen der humanistischen Psychotherapie gelten die Personzentrierte Therapie (Carl Rogers: 1902–1987) und die GestalttherapieIntegrative Coaching-Praxis mit neurowissenschaftlicher Fundierung...
  16. Auf der Suche nach der Gesamtverantwortung

    Ulrike Wolff in ihrem Essay – dass aber über „Nebenstrecken“ wie Haftung oder Compliance Verantwortung des Managers dann doch zum Thema im Coaching wirdAuf der Suche nach der Gesamtverantwortung...
  17. Resilienz-Coaching

    Was bedeutet Vertrauen im Coaching?Das Coach-Verhalten Eine Studie Coaching-Erfolg im Kontext Resilienz Reflexion Der VertrauensbegriffDies stützt die Aussagen von Rogers (2004), nachdem das Gegenüber (Therapeut, Coach, Führungskraft etc.) mit seinem Verhalten den Klienten dazu anhaltenResilienz-Coaching...
  18. Business-Coaching: Der Stand der Dinge – Teil 3

    Konfliktkosten und Reibungsverluste Business-Coaching: Kostenfaktor oder Einsparung Ein Blick zurück Geistreiches und schnöder Mammon Soft Facts versusOrientierung sein, da aus den bekannten Gründen letztlich nicht genau definierbar ist, welche Leistungen dazu gezählt werden.Einer Studie des Harvard Business ManagersBusiness-Coaching: Der Stand der Dinge – Teil 3...
  19. Der Coach als Konflikt- und Krisenmanager

    Konfliktmanagement mit integrierter Kooperationsstrategie – Macht & Gefühl Wie geht die Begleitung weiter? Integrierter Change-Management-Prozess –Umsetzung der Methodik im Praxisfall Methodisches Vorgehen Der Fall: Ein Unternehmer in der KriseDas umfasst u.a. das Einbinden der Persönlichkeit und förderlicher Prägungen des Verantwortungsträgers in dessen Führungs- und Entwicklungsarbeit, individuelleDer Coach als Konflikt- und Krisenmanager...
  20. Berufliche Kompetenzentwicklung von Coaches in Ausbildung

    Methodische Kompetenzen Personale Kompetenzen Soziale Kompetenzen Fachbezogene KompetenzenDer Begriff „Kompetenz“ Der Begriff „Coaching“ Schlussfolgerung Einleitung KompetenzklassenBestimmung einzelner Merkmale, die eine Beratungspersönlichkeit charakterisieren, sei anfangs nur kurz auf sogenannte Therapeutenvariablen nach Carl RogersBerufliche Kompetenzentwicklung von Coaches in Ausbildung...
  21. Milieu als Perspektive im Business-Coaching

    Erfahrungen von Milieu-Aufsteigern Milieu-Passung Berater-Milieus und Tabus Milieu-Beheimatung und Milieu-Wechseldie für eine zeitgemäße und wesentliche Funktion einer Hochschul-Community stehen konnten.Interessant ist auch die Bemerkung des Publizisten und Milieu-AufsteigersMilieu als Perspektive im Business-Coaching...
  22. Coaching bei der N-ERGIE AG

    Ablauf Klärung Nachhaltigkeit Zielorientierung Auswahl AuswertungDer erfolgreiche Einführungsprozess Zielgruppenbasierte Personalentwicklungsprogramme Coaching-Pool Rückmeldungen der Zielgruppen Coaching als effektiveCoaching ist hier ein zusätzliches Angebot des Unternehmens, um die Wirksamkeit des Managers im Arbeitsalltag gezielt und individuell zu unterstützen.Coaching bei der N-ERGIE AG...
  23. Unternehmer brauchen ein eigenes Coaching

    2. Strategieentwicklung und Positionierung  5. Kontrolle und Umsetzung sichern 6. Persönliche Weiterentwicklung 1. Erarbeitung und Verankerung derBerufswechsel: Von der Fachkraft zum Unternehmer Unternehmensgründung  Die sieben Aufgabenbereiche des Unternehmers  Fachkraft – Manager – UnternehmerDer Unternehmensberater Michael Gerber unterscheidet in seinem Buch „Das Geheimnis erfolgreicher Firmen“ zwischen den Rollen einer Fachkraft, eines ManagersUnternehmer brauchen ein eigenes Coaching...
  24. Coaching mit arroganten Führungskräften

    Der Weg zum Coaching in Abgrenzung zum Training Wo Coaching Training ablösen muss Die Wichtigkeit der richtigen Führungskraft Die Last der GlaubenssätzeUm sich für oder gegen ein Engagement zu entscheiden, informierte sich der Coach aus öffentlichen Auftritten des Managers, aus dessen E-Mails und der KorrespondenzCoaching mit arroganten Führungskräften...
  25. Vorbereitungs-Coaching für Reiseleiter

    Coaching-Modell Erfolgsmessung ArbeitsweiseFazit Das Konzept Aspirin und Vitamin Drei HerausforderungenFür den Klienten ist wichtig, eine bewusste Entscheidung zu treffen, wie er führen möchte und wie er mit dem Erbe seines Vorgängers verfahren will.Vorbereitungs-Coaching für Reiseleiter...