Führungskräfte agieren heute in einem Spannungsfeld aus Unsicherheit, Komplexität und permanentem Veränderungsdruck. Strategische Entscheidungen müssen im Angesicht unvollständiger Informationen getroffen werden. Die Erwartungen, auch in turbulenten Zeiten zu funktionieren, sind hoch, die Ressourcen jedoch oft begrenzt. In solchen Kontexten zeigt sich immer wieder: Fachkompetenz allein reicht nicht aus. Entscheidend ist die innere Haltung, wie Führungskräfte mit stetigen Belastungen und Anpassungen umgehen.
Haltungen von Führungskräften lassen sich als relativ stabile, grundlegende innere Überzeugungen, Werte und Annahmen definieren, die das Denken, Entscheiden und Verhalten einer Führungskraft dauerhaft prägen und sich in ihrem Führungsstil, ihrer Kommunikation und ihrem Umgang mit Mitarbeitenden zeigen. Innere Haltungen bestehen meist aus einer Kombination aus:
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