Viele Anliegen, die im Coaching zunächst als Kommunikationsproblem, Entscheidungsschwierigkeit oder Führungsfrage erscheinen, haben bei näherer Betrachtung eine wertebezogene Tiefenstruktur. Hinter dem Wunsch nach Klarheit, hinter Erschöpfung trotz Erfolg oder hinter anhaltenden Loyalitätskonflikten steht häufig nicht in erster Linie ein Mangel an Kompetenz, sondern eine ungeklärte, verletzte oder widersprüchliche Wertebasis. Schlieper-Damrich (2025) beschreibt Werte als grundlegende Prinzipien, die Denken, Fühlen und Handeln eines Menschen strukturieren.
Führungskräfte bewegen sich häufig unter Entscheidungsdruck und müssen gleichzeitig Leistung ermöglichen, Beziehungen gestalten, Grenzen setzen und Orientierung geben. Wo diese Anforderungen nicht mehr mit der eigenen inneren Logik übereinstimmen, können Spannungen entstehen, die sich zunächst funktional zeigen, in ihrem Kern aber häufig Wertekonflikte sind. Wertearbeit ist in diesem Sinn keine moralische Zusatzreflexion, sondern eine relevante Form der Klärung der eigenen inneren Führungslogik.
Der Wertebegriff ist wissenschaftlich vielschichtig und lässt sich nicht auf eine einzige Definition reduzieren. Gerade die Integration verschiedener Perspektiven ermöglicht ein differenziertes Verständnis von Werten als individuelle, soziale und kulturelle Orientierung (Schlick & Wipperfürth, 2019). Werte sind abstrakte, situationsübergreifende und emotional eingefärbte Leitprinzipien. Sie sind tief in uns verwurzelt, haben eine starke Orientierungsfunktion und dienen als Referenzpunkte für die Bewertung und Auswahl von Verhaltensoptionen (Hauke, 2001). Sie sind nicht objektiv vorgegeben, sondern gewinnen ihre Bedeutung im Rahmen individueller Werterlebnisse und in der Beziehung zum wertenden Subjekt. Zugleich wirken sie als Filter in Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozessen und bringen präferierte Handlungsmöglichkeiten mit dem eigenen Selbstbild in Einklang (Erpenbeck, 2018).
Während Normen konkrete Verhaltenserwartungen formulieren, beschreiben Werte, was individuell und gesellschaftlich als wünschenswert und erstrebenswert gilt. Sie sind normativ, aber nicht juristisch einklagbar, und bilden damit eine kulturelle Grundlage von Orientierung, ohne sich in Vorschriften zu erschöpfen (ebd.). Für Coaching ist diese Differenz bedeutsam, weil Klientinnen und Klienten persönliche Werte oft mit übernommenen Normen aus Organisation, Familie oder Profession verwechseln.
Aus psychologischer Perspektive sind Werte ein konstitutiver Bestandteil von Identität und Selbstkonzept. Sie stiften Kohärenz, ermöglichen Kontinuität über unterschiedliche Lebensphasen hinweg und geben dem eigenen Handeln Richtung. Gerade in Übergängen, Brüchen und Konfliktlagen zeigt sich, wie sehr Menschen auf solche inneren Orientierungsmaßstäbe angewiesen sind, um handlungsfähig zu bleiben (Hauke, 2001). Werte sind dabei nicht statisch. Sie sind nicht dauerhaft festgelegt, sondern biografisch erlernt, eigenverantwortlich gewählt und unter bestimmten Bedingungen auch veränderbar oder ablegbar. Gerade diese Wandelbarkeit macht sie zu einem zentralen Gegenstand individueller Entwicklung und Selbstgestaltung (Erpenbeck, 2018).
Werte sind nicht nur individuelle Größen, sondern strukturieren auch Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Kommunikation und Veränderungsprozesse. Organisationale Werte sind in ein mehrstufiges System aus individuellen, Team- und kulturellen Werten eingebettet und entfalten nur dann Wirkung, wenn sie tatsächlich verinnerlicht sind. Erpenbeck (2018) weist ausdrücklich darauf hin, dass gelernte, aber nicht verinnerlichte Werte handlungspraktisch „wertlos“ bleiben, weil sie kein selbstorganisiertes Handeln tragen.
Gerade im Business-Coaching ist diese Unterscheidung zwischen proklamierten und gelebten Werten zentral. Viele Führungskräfte leiden nicht nur unter persönlichem Druck, sondern unter der Diskrepanz zwischen den Werten, die eine Organisation öffentlich vertritt, und jenen Verhaltensweisen, die im Alltag tatsächlich honoriert werden. Schlieper-Damrich (2025) beschreibt diesen Mechanismus im Führungskontext anschaulich: Eine Führungskraft kann mit einem kooperativen, respektvollen Stil erfolgreich sein und gleichzeitig erleben, dass ihr Umfeld plötzlich „mehr Biss“ erwartet. Was dann wie ein individuelles Führungsproblem erscheint, ist häufig Ausdruck einer organisationalen Wertedissonanz.
Für Coaches folgt daraus eine wichtige Konsequenz: Nicht jedes Anliegen ist allein auf der individuellen Ebene lösbar. Wer mit Führungskräften arbeitet, muss auch die Werteordnung des Systems mitdenken, in dem diese Personen handeln. Coaching kann sichtbar machen, wo solche Inkongruenzen auftreten.
Für das Business-Coaching ist der Zusammenhang von Werten und Identität zentral. Führung ist nie nur Rollenverhalten, sondern immer auch Ausdruck eines Selbstverständnisses, eines Menschenbildes und einer Vorstellung davon, was im Umgang mit anderen als legitim, sinnvoll oder geboten gilt. Werte prägen damit nicht nur Entscheidungen, sondern auch die Art, wie Führungskräfte Leistung bewerten, Konflikte einordnen und Erwartungen an andere formulieren.
Für Führungskräfte bedeutet das: Wer beruflich funktioniert, aber dauerhaft gegen zentrale eigene Überzeugungen handelt, verliert häufig nicht zuerst Leistung, sondern Stimmigkeit. Schlieper-Damrich (2025) beschreibt diesen Zusammenhang im Bild des Bojen-Modells: Wird das „Halteseil“ zwischen Verhalten und innerem Fundament dauerhaft überdehnt, kann der Kontakt zum Fundament verloren gehen; die Folge kann eine Lebens- oder Sinnkrise sein. Für Coaching ist das hoch relevant, weil sich hinter Erschöpfung, Gereiztheit oder wiederkehrender Ambivalenz genau diese Entkopplung von Rolle und Wertebasis verbergen kann.
Empirische Forschung unterstreicht die praktische Relevanz dieses Themas. Die Studie von Herrmann, Peetz und Schönborn (2004), durchgeführt in 33 Unternehmen, zeigt deutliche Zusammenhänge zwischen Wertekultur und Unternehmenserfolg. Erfolgreiche Unternehmen weisen hohe Übereinstimmungen in ihren Wertekulturen auf, und der Einfluss gelebter Werte auf den Geschäftserfolg hängt maßgeblich von ihrem Verbindlichkeitsgrad ab. Als erfolgsförderlich identifiziert die Studie u.a. eine klare Vision, Bodenständigkeit, Kreativität, Wissen als wichtigstes Kapital, ethisch-moralische Prinzipien, Selbstverwirklichung in der Aufgabe, Herausforderung, Selbstachtung, Engagement und Gleichberechtigung. Negativ auf den Unternehmenserfolg wirken hingegen interner Wettbewerb, starke Strukturorientierung, Kontrollorientierung, Routine und die Überbetonung von Äußerlichkeiten.
Diese Ergebnisse zeigen, dass Wertefragen nicht nur subjektive Sinnfragen, sondern auch organisationale Erfolgsfaktoren sein können. Besonders interessant hinsichtlich der Motivation von Mitarbeitenden: In den meisten Unternehmen wird hoher Einsatz eher aus Pflichtgefühl und Verantwortungsbewusstsein erbracht als aus echter Eigenmotivation (ebd.). Für Coaching bedeutet das, dass Erschöpfung, Demotivation oder Distanz zur eigenen Rolle Ausdruck einer Wertekultur sein können, die Leistung fordert, aber Stimmigkeit nicht ermöglicht.
Auch Schröder (2023) macht auf der Grundlage langjähriger Werteforschung deutlich, dass Führung Werte nicht nur voraussetzt, sondern an ihrer Missachtung scheitern kann. Seine empirischen Befunde zeigen, dass Führungskräfte und Mitarbeitende einander gerade in zentralen Werten wie Selbstachtung und innerer Harmonie systematisch missverstehen, obwohl sich ihre eigenen Werteprioritäten hier deutlich stärker ähneln, als beide Seiten annehmen. Schröder (2023, S. 9–10) spricht von einer „folgenschweren Fehleinschätzung“. Hinzu komme, dass Mitarbeitende denken, Ehrlichkeit sei für Führungskräfte ein weniger wichtiger Wert. Diese Annahme widerspreche jedoch den Angaben der Führungskräfte selbst. Dieses Missverständnis schwäche die Vertrauensbasis von Führung nachhaltig. Vor diesem Hintergrund erscheint plausibel, dass mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte zu den häufigsten Kündigungsgründen zählt (ebd.). Schröder plädiert deshalb für eine werteorientierte Führung, die nicht auf situativ wechselnde Stile setzt, sondern auf Berechenbarkeit, Respekt und Beteiligung – also auf Bedingungen, unter denen Selbstachtung erhalten bleibt und Zusammenarbeit tragfähig werden kann.
Für Business-Coaching ist das ein wichtiger Hinweis. Nicht jeder Konflikt ist Ausdruck mangelnder Kompetenz oder schlechten Willens. Häufig beeinflussen auch unausgesprochene Zuschreibungen die Vorstellungen davon, was der anderen Seite wichtig sei. Wertearbeit kann hier zu größerer Differenzierung beitragen, indem sie nicht nur individuelle Motive, sondern auch Fehlannahmen bearbeitbar macht.
Werte spielen im Coaching auf mehreren Ebenen eine Rolle: für das Anliegen der Klientin bzw. des Klienten, als Kontext der Organisation und als Teil der Haltung des Coachs. Im engeren Sinne dient Wertearbeit dazu, Ziele zu klären, innere Konflikte bewusst zu machen, Motivation zu stärken und werteorientierte Entscheidungen vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur darum, Werte zu benennen, sondern ihre Wirkung im konkreten Lebens- und Arbeitskontext zu prüfen (Moskaliuk, 2016).
Gerade in beruflichen Übergangsphasen zeigt sich, wie wichtig diese Arbeit ist. Wenn Werte unklar bleiben oder dauerhaft missachtet werden, steigt die Wahrscheinlichkeit für Identitätskrisen, Sinnverlust und Entscheidungslähmung. Klarheit über die eigenen Werte erhöht dagegen die Fähigkeit, in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben und dem eigenen Tun eine tragfähige Richtung zu geben (Hauke, 2001).
Für Coaching ist dabei entscheidend, dass Werte zwar Orientierung geben, aber nicht unveränderlich sind. Im Zuge biografischer Umbrüche, neuer Rollen, Krisen oder nicht realisierbarer Lebenspläne kann sich die Bedeutung einzelner Werte verschieben; dann wird häufig eine Reorganisation der persönlichen Wertelandschaft notwendig (ebd.). Wertearbeit unterstützt in solchen Situationen nicht nur bei der Klärung des Bestehenden, sondern auch bei der bewussten Neubewertung dessen, was künftig tragen soll.
Schlieper-Damrich (2025) schärft diesen Gedanken, indem er zwischen wichtigen und wesentlichen Werten unterscheidet. Nicht alles, was im Alltag wichtig erscheint, ist auch wesentlich. Je wesentlicher ein Wert ist, desto weniger verhandelbar ist er; gerade deshalb ermöglicht seine Klärung schnellere Entscheidungen, klarere Grenzziehung und eine bewusstere Positionierung im System. Für das Führungskräfte-Coaching ist diese Differenzierung besonders hilfreich, weil sie über bloße Prioritäten hinaus auf die Frage zielt, was für eine Person oder Rolle wirklich tragend ist.
Wertearbeit im Coaching verlangt methodische Präzision in Bezug auf Klärung individueller Bedeutungszuschreibungen. Sie erschöpft sich nicht darin, Wertelisten abzufragen oder Selbstauskünfte zu sammeln. Entscheidend ist vielmehr, Werte in ihrem Zusammenhang mit Verhalten, Beziehungsgestaltung, Entscheidungsmustern und organisationalen Kontexten zu verstehen. Coaching braucht dafür Modelle, die sowohl differenzieren als auch praktisch anschlussfähig sind.
Ein hilfreicher Bezugsrahmen ist das Modell der „Fünf Säulen der Identität“ nach Petzold (Zimmermann et al., 2023). Es beschreibt Leib, soziale Beziehungen, Arbeit und Leistung, materielle und kulturelle Sicherheit sowie Werte als fünf tragende Lebensbereiche, deren Balance das subjektive Wohlbefinden wesentlich beeinflusst. Innerhalb dieses Modells kommt den Werten eine besondere Funktion zu, weil sie integrierend und richtungsgebend auf die übrigen Lebensbereiche wirken.
Ein weiteres zentrales Modell ist das Werte- und Entwicklungsquadrat nach Schulz von Thun. Es ermöglicht, scheinbar gegensätzliche Werte nicht als starres Entweder-oder, sondern als entwicklungsrelevante Spannung zu betrachten. Jeder Wert benötigt demnach einen konstruktiven Gegenwert, damit er nicht in eine entwertende Übersteigerung kippt. Für Coaching ist dieses Modell besonders geeignet, weil es hilft, das Positive in problematischen Verhaltensmustern zu erkennen und Entwicklung nicht als Selbstkorrektur, sondern als Balancierung komplementärer Werte zu verstehen (Moskaliuk, 2016). Schlieper-Damrich (2025) beschreibt in diesem Zusammenhang, dass Klientinnen und Klienten nicht nur mit einzelnen Verhaltensweisen, sondern mit deren Wertbezug in Kontakt kommen. Besonders wirksam kann mit dem Werte- und Entwicklungsquadrat dort gearbeitet werden, wo Selbst- und Fremdwahrnehmung auseinanderfallen und kritisches Feedback in einen Lernschritt übersetzt werden soll (ebd.).
Diese Anschlussfähigkeit an konkrete Coaching-Prozesse macht die Wertearbeit gerade im Führungskräfte-Coaching bedeutsam. Führungsdilemmata sind selten durch einfache Entscheidungen auflösbar. Häufig geht es darum, Spannung auszuhalten und eine reifere Form des Umgangs mit konkurrierenden Werten zu entwickeln, z.B. durch die Einbindung des Werte- und Entwicklungsquadrats in die Arbeit mit dem Tetralemma (Roth et al., 2021).
Eine weitere anschlussfähige Herangehensweise für das Führungskräfte-Coaching ist die logotherapeutisch fundierte Arbeit mit den drei Wegen zum Sinn. Sie knüpft an Viktor Frankls Unterscheidung von Erlebniswerten, schöpferischen Werten und Einstellungswerten an und ermöglicht eine strukturierte Sinnklärung entlang persönlicher Lebenswichtigkeiten (Kärcher, 2024). Für Führungskräfte kann dieser Zugang deshalb besonders hilfreich sein, weil Sinn hier nicht abstrakt bleibt, sondern an konkrete Quellen von Stimmigkeit und Wirksamkeit rückgebunden wird: an das, was stärkt und Resonanz erzeugt, an das, was gestaltet und hervorgebracht werden will, und an die Haltung, die gegenüber Unabänderlichem gewählt wird (ebd.). Gerade in Phasen von Druck, Rollenambivalenz oder Erschöpfung eröffnet diese Dreiteilung einen präzisen Reflexionsraum: Welche Erfahrungen tragen noch? Was will ich schöpferisch verwirklichen? Und welche Haltung wähle ich dort, wo ich Bedingungen nicht unmittelbar verändern kann? Die Methode verbindet biografische Selbstexploration, ressourcenorientierte Aktivierung und konkrete Handlungsableitung und ist damit besonders geeignet für Coaching-Prozesse, in denen Werteklärung in verantwortliches Handeln übersetzt werden soll (ebd.).
Wertearbeit betrifft nicht nur die Arbeit an den Anliegen der Klientinnen und Klienten, sondern auch das eigene Verständnis als Coach, da sein Menschenbild, seine Haltung zu Entwicklung, Leistung, Autonomie oder Verantwortung selbst wertebezogen sind. Werte prägen daher auch die Art des Zuhörens, Deutens und Intervenierens. Wer Coaching professionell versteht, muss deshalb auch die eigene Wertebasis reflektieren (Zimmermann & Wunder, 2026). Diese Reflexion ist nicht nur eine Frage persönlicher Reife, sondern methodisch relevant. Unterschiedliche Werteorientierungen führen zu unterschiedlichen Perspektiven auf dasselbe Anliegen. Ein Coach, für den Autonomie zentral ist, wird andere Fragen stellen als ein Coach, für den Sicherheit oder Loyalität stärker im Vordergrund stehen. Gerade deshalb ist die Bewusstheit über eigene Werte eine Voraussetzung dafür, Klientinnen und Klienten nicht unbemerkt mit impliziten eigenen Maßstäben zu betrachten.
Hinzu kommt die Frage der Wertekongruenz zwischen Coach und Klient. Werteübereinstimmung kann eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung unterstützen, während Divergenzen bewusster Reflexion und Aushandlung bedürfen. Werteklärung ist daher nicht nur Inhalt, sondern auch Bedingung professioneller Beziehungsgestaltung im Coaching (Hanke & Boehnke, 2018).
Wertearbeit ist im Business-Coaching kein Spezialthema, sondern eine Schlüsselkompetenz professioneller Praxis. Werte können helfen, die Tiefenstruktur von Anliegen zu erkennen, und sind zudem für die eigene Reflexion und das Wirken als Coach relevant.
Gerade im Führungskräfte-Coaching verbindet Wertearbeit individuelle und organisationale Perspektiven. Sie macht verständlich, warum manche Entscheidungen trotz guter Argumente nicht stimmig wirken, warum manche Konflikte sich durch Kommunikationstrainings allein nicht lösen lassen und weshalb Motivation nicht nur eine Frage von Zielen, sondern auch von Integrität und Kongruenz ist. Werte schaffen Orientierung, begrenzen Beliebigkeit und eröffnen zugleich einen Raum für Sinn, Verantwortung und bewusste Gestaltung.
Dieser Artikel entstand auf Grundlage von: Zimmermann, M. & Wunder, J. (Hrsg.) (2026). Du bist die Methode. Professionell coachen durch Interdisziplinarität und Perspektivenreichtum. Heidelberg: Carl-Auer.