Coaching-Tools

Das Flurmodell: Überlastung visualisieren und reduzieren

Ein Coaching-Tool von Thomas Knöttner

Überlastung ist ein zentrales Thema in vielen Coaching-Prozessen. Mit Hilfe des Coaching-Tools das Flurmodell können komplexe Belastungslagen visuell fassbar gemacht und reduziert werden.

12 Min.

Erschienen im Coaching-Magazin in der Ausgabe 2 | 2026 am 12.05.2026

Man sieht einen langen Flur, von dem rechts und links Türen abgehen.

Kurzbeschreibung und Anwendungsbereiche

Überlastung ist ein zentrales Thema in vielen Coaching-Prozessen. Sie zeigt sich jedoch nur selten als klar abgegrenztes Einzelproblem. Stattdessen beschreiben Klientinnen und Klienten ein diffuses Erleben des Zuviels: eine Vielzahl gleichzeitiger Aufgaben, Erwartungen, offener Fragen und Entscheidungen. Trotz hoher Aktivität entsteht das Gefühl, kaum noch wirksam handeln zu können. Entscheidungsfähigkeit nimmt ab, Prioritäten verschwimmen und selbst überschaubare Schritte werden als unverhältnismäßig anstrengend erlebt.

Charakteristisch für diese Situationen ist weniger die Intensität einer einzelnen Belastung als vielmehr deren Gleichzeitigkeit. Mehrere Anforderungen wirken parallel, konkurrieren um Aufmerksamkeit und binden emotionale sowie kognitive Ressourcen. In der Folge verlieren Klientinnen und Klienten häufig den Überblick darüber, was sie tatsächlich belastet und wo Handlungsspielräume bestehen. Überlastung wird dabei nicht selten als persönliches Scheitern interpretiert, obwohl sie strukturell bedingt ist.

In der Coaching-Praxis wird Überlastung häufig individualisiert. Typische Zuschreibungen sind mangelnde Selbstorganisation, fehlende Abgrenzung oder unzureichendes Zeitmanagement. Diese Perspektive greift jedoch zu kurz. In vielen Fällen handelt es sich nicht um ein Kompetenzdefizit der Klientin oder des Klienten, sondern um eine unzureichende Struktur im Umgang mit gleichzeitig wirksamen Anforderungen. Je mehr Themen parallel Aufmerksamkeit, Verantwortung und emotionale Energie beanspruchen, desto schwieriger wird es, Orientierung zu bewahren und handlungsfähig zu bleiben.

Der vorliegende Beitrag geht von der Annahme aus, dass Überlastung weniger durch einzelne Anforderungen entsteht als durch deren fehlende Strukturierung. Vorgestellt wird ein Coaching-Tool, das genau an diesem Punkt ansetzt und komplexe Belastungslagen visuell fassbar macht: das Flurmodell.

Effekte

Ziel des Modells ist es, in komplexen und unübersichtlichen Belastungssituationen Orientierung zu schaffen. Das Coaching-Tool unterstützt Klientinnen und Klienten dabei, ihre aktuelle Situation zu ordnen und die Vielzahl gleichzeitig wirksamer Anforderungen differenziert wahrzunehmen. Anstelle einer vorschnellen Problemlösung steht zunächst die strukturierte Erfassung dessen, was tatsächlich belastet und Aufmerksamkeit bindet.

Das Modell zielt darauf ab, Überlastung als Ergebnis von Gleichzeitigkeit verstehbar zu machen. Klientinnen und Klienten werden darin unterstützt, relevante Belastungsbereiche voneinander zu unterscheiden, deren Wirkung auf den eigenen Handlungsspielraum zu reflektieren und bewusste Entscheidungen im Umgang mit diesen Anforderungen zu treffen. Dadurch entsteht ein klarer Überblick über Verantwortlichkeiten, Einflussmöglichkeiten und Grenzen der eigenen Steuerbarkeit.

Konkret unterstützt das Modell dabei, unterschiedliche Belastungsebenen sichtbar zu machen, die Gleichzeitigkeit von Anforderungen zu erfassen, Verantwortung und Zuständigkeiten zu klären sowie schrittweise wieder handlungsfähig zu werden. Der Fokus liegt dabei auf realistischen, umsetzbaren nächsten Schritten und nicht auf der vollständigen Auflösung aller Themen.

Im Mittelpunkt steht nicht die Optimierung von Leistung oder Effizienz, sondern die Reduktion von Überforderung durch Struktur. Das Modell ist ausdrücklich als Coaching-Tool konzipiert. Es dient der Auftragsklärung, Situationsanalyse sowie Entscheidungsunterstützung und verfolgt keine therapeutische Zielsetzung.

Ausführliche Beschreibung

Das Flurmodell lässt sich als systemisch ausgerichtet einordnen. Systemische Ansätze gehen davon aus, dass Belastung nicht isoliert in der Person entsteht, sondern im Zusammenspiel von Rollen, Erwartungen, organisationalen Rahmenbedingungen und inneren Bewertungsprozessen (Schmid, 2009). Überlastung wird in dieser Perspektive als Ergebnis von Wechselwirkungen verstanden: Anforderungen entstehen in Kontexten, Beziehungen und Strukturen, nicht ausschließlich „im Individuum“.

Überlastung entsteht insbesondere dort, wo mehrere Systeme parallel an die Person „andocken“ und gleichzeitig Aktivierung erzeugen, etwa berufliche und familiäre Rollen, soziale Verantwortung oder innere Anspruchslogiken. Ein zentraler Belastungsfaktor ist dabei weniger die Schwere einzelner Anforderungen als die fehlende Struktur im Umgang mit mehreren gleichzeitigen Themen. In Coaching-Prozessen zeigt sich dies häufig in Entscheidungsblockaden und dem Erleben, dass kein Bereich vorübergehend geschlossen werden kann.

Ergänzend lassen sich Bezüge zur transaktionalen Stressforschung herstellen. Lazarus und Folkman (1984) beschreiben Stress als Ergebnis einer subjektiven Bewertung von Anforderungen im Verhältnis zu verfügbaren Bewältigungsressourcen. Wenn mehrere Anforderungen parallel als bedeutsam und dringlich bewertet werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ressourcen als unzureichend erlebt werden und Handlungsfähigkeit abnimmt.

Das Modell greift diese Erkenntnisse auf und übersetzt komplexe Belastungslagen in eine visuelle Metapher, die im Coaching unmittelbar nutzbar ist. Durch die Darstellung mehrerer „offener Türen“ werden parallele Belastungsquellen sichtbar, ohne sie vorschnell zu bewerten oder als individuelles Defizit zu interpretieren. Damit entsteht eine strukturierende Grundlage für Priorisierung, Verantwortungsklärung und konkrete nächste Schritte.

Die Flur-Metapher

Kern des Flurmodells ist die Metapher eines Flurs mit mehreren Türen. Der Flur steht für den inneren Handlungs- und Entscheidungsraum der Klientin bzw. des Klienten. Er symbolisiert den Bereich, in dem Orientierung, Priorisierung und Handeln stattfinden. Jede Tür repräsentiert einen Belastungsbereich, der aktuell Aufmerksamkeit, Zeit oder emotionale Energie beansprucht und damit Einfluss auf diesen inneren Raum nimmt.

Die einzelnen Türen stehen dabei nicht isoliert nebeneinander, sondern wirken gleichzeitig. Sie konkurrieren um Aufmerksamkeit und erzeugen in ihrer Summe das Erleben von Unruhe, Enge oder innerem Druck. Das Modell macht diese Gleichzeitigkeit sichtbar, ohne sie vorschnell zu bewerten oder hierarchisch zu ordnen.

Typische Türen können unter anderem sein: berufliche Aufgaben und Projekte, Erwartungen von Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen oder Kundinnen und Kunden, familiäre Verpflichtungen, innere Ansprüche und Antreiber, ungelöste Konflikte, emotionale Belastungen oder Sorgen, offene Entscheidungen sowie körperliche Erschöpfung als dauerhafte Hintergrundbelastung. Welche Türen relevant sind, bestimmt ausschließlich die Klientin bzw. der Klient. Das Modell gibt keine Inhalte vor, sondern stellt eine strukturierende Oberfläche zur Verfügung.

Zentral ist dabei die Annahme, dass nicht jede einzelne Tür problematisch ist. Überlastung entsteht vielmehr dann, wenn zu viele Türen gleichzeitig offenstehen und dadurch Orientierung, Fokus und Entscheidungsfähigkeit verloren gehen. Das Modell setzt genau an diesem Punkt an: Es ermöglicht, Belastungen zu differenzieren, ihre Wirkung wahrzunehmen und den inneren Raum wieder handhabbar zu machen.

Ablauf und Anwendungsschritte

Die Anwendung folgt keinem starren Schema, sondern orientiert sich am jeweiligen Coaching-Anliegen und Kontext. Dennoch lassen sich typische Schritte beschreiben, die sich in der Praxis bewährt haben und eine klare Struktur im Prozess unterstützen (s. Abb.).

Die Grafik visualisiert die fünf Anwendungsschritte des Flurmodells, die im Text beschrieben werden.

Abb.: Die Anwendungsschritte des Flurmodells

Zu Beginn steht eine beschreibende Bestandsaufnahme. Der Coach lädt die Klientin oder den Klienten ein, die aktuelle Situation nicht erklärend oder bewertend, sondern möglichst anschaulich zu beschreiben. Ziel ist es, das Erleben von Überlastung zunächst sichtbar zu machen, ohne es vorschnell zu analysieren oder zu reduzieren. In dieser Phase geht es darum, Raum für alles zu schaffen, was als gleichzeitig wirksam erlebt wird.

Im nächsten Schritt werden die einzelnen Belastungsbereiche visualisiert. Diese werden als „offene Türen“ im Flur dargestellt, beispielsweise auf Papier, am Flipchart oder Whiteboard. Entscheidend ist, dass alle relevanten Themen ihren Platz finden, unabhängig davon, ob sie aktuell lösbar erscheinen oder nicht. Die Visualisierung dient dazu, die Gleichzeitigkeit von Anforderungen konkret erfahrbar zu machen und das diffuse Erleben von Überforderung zu strukturieren.

Darauf aufbauend wird die Wirkung der offenen Türen reflektiert. Der Coach unterstützt die Klientin oder den Klienten dabei, wahrzunehmen, wie sich die Vielzahl gleichzeitig offener Themen auf Orientierung, Energie und Entscheidungsfähigkeit auswirkt. Häufig entsteht an diesem Punkt bereits eine erste Entlastung, da das Belastungserleben benennbar und nachvollziehbar wird.

Erst im weiteren Verlauf erfolgt eine vorsichtige Strukturierung. Gemeinsam wird betrachtet, welche Türen aktuell offenstehen müssen, welche möglicherweise unbeabsichtigt offengeblieben sind und welche vorübergehend geschlossen oder zumindest angelehnt werden können. Dabei geht es nicht um endgültige Lösungen, sondern um eine bewusste Differenzierung von Zuständigkeiten, Dringlichkeiten und Einflussmöglichkeiten.

Abschließend wird ein konkreter nächster Schritt formuliert. Dieser Schritt ist bewusst klein gehalten und realistisch umsetzbar. Ziel ist es nicht, alle offenen Türen zu schließen, sondern wieder Handlungsspielraum zu gewinnen. Der Coaching-Prozess unterstützt damit die Rückkehr zu aktiver Gestaltung, statt bei Analyse oder Problemverdichtung stehen zu bleiben.

Praxisbeispiel

Ein Klient in leitender Position kommt aufgrund anhaltender Erschöpfung und zunehmender Entscheidungsprobleme ins Coaching. Er beschreibt das Gefühl, permanent unter Druck zu stehen, viele Aufgaben gleichzeitig bearbeiten zu müssen und dennoch keinen echten Fortschritt zu erleben. Entscheidungen werden aufgeschoben oder als besonders belastend erlebt, obwohl sie inhaltlich überschaubar erscheinen.

Im Rahmen des Flurmodells wird die Situation gemeinsam visualisiert. Dabei werden mehrere offene Türen sichtbar: ein zeitkritisches Projekt mit hoher Verantwortung, ein ungelöster Konflikt mit einer Führungskraft, ausgeprägte eigene Leistungsansprüche, familiäre Verpflichtungen sowie gesundheitliche Sorgen. Für den Klienten wird erstmals deutlich, dass diese Themen nicht nacheinander, sondern gleichzeitig wirksam sind und fortlaufend Aufmerksamkeit binden.

In der weiteren Arbeit zeigt sich, dass insbesondere der ungelöste Konflikt im beruflichen Kontext eine zentrale Rolle spielt. Obwohl er nicht täglich präsent ist, bleibt diese „Tür“ dauerhaft offen und erzeugt ein hohes Maß an innerer Anspannung. Das laufende Projekt wird dadurch subjektiv als deutlich belastender erlebt, als es isoliert betrachtet wäre. Die Visualisierung ermöglicht es dem Klienten, diese Zusammenhänge zu erkennen, ohne sie vorschnell zu bewerten.

Auf dieser Grundlage erfolgt eine Strukturierung der offenen Türen. Gemeinsam wird betrachtet, welche Themen aktuell bearbeitet werden müssen, welche Einflussmöglichkeiten bestehen und wo bewusste Entscheidungen getroffen werden können. Der Klient entscheidet sich, den Konflikt aktiv anzugehen, statt ihn weiter im Hintergrund wirken zu lassen. Dieser Schritt führt bereits im Coaching-Prozess zu einer spürbaren Entlastung, obwohl sich die äußeren Rahmenbedingungen zunächst nicht verändern.

Das Praxisbeispiel verdeutlicht, dass Überlastung nicht zwingend aus der Menge an Aufgaben entsteht, sondern aus der unstrukturierten Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Belastungen.

Rolle des Coachs

Der Coach übernimmt die Rolle eines Strukturgebers und Prozessbegleiters. Seine Aufgabe besteht darin, einen klaren Rahmen zu halten, innerhalb dessen Klientinnen und Klienten ihre Belastungssituation beschreibend und ordnend erfassen können. Der Coach unterstützt diesen Prozess durch gezielte, klärende Fragen, ohne vorschnell zu priorisieren, zu bewerten oder Lösungsvorschläge vorzugeben. Auf diese Weise bleibt die Verantwortung für Inhalte und Entscheidungen bewusst bei der Klientin bzw. dem Klienten.

Zentral ist dabei eine nicht-pathologisierende Haltung. Überlastung wird nicht als persönliches Versagen oder individuelle Schwäche interpretiert, sondern als nachvollziehbare Reaktion auf eine hohe Komplexität gleichzeitiger Anforderungen. Der Coach trägt durch seine Haltung dazu bei, Selbstabwertung zu reduzieren und einen sachlichen, lösungsorientierten Blick auf die Situation zu ermöglichen.

Für die Anwendung des Modells ist zudem eine klare professionelle Abgrenzung wesentlich. Es eignet sich für die Arbeit mit belastenden, jedoch grundsätzlich steuerbaren Situationen. Es ersetzt keine therapeutischen Interventionen und ist nicht für die Behandlung psychischer Erkrankungen oder akuter Krisen vorgesehen. Der Coach ist gefordert, entsprechende Grenzen zu erkennen und bei Bedarf auf weiterführende Unterstützung hinzuweisen.

Nutzen und Grenzen des Tools

Das Modell bietet im Coaching einen hohen praktischen Nutzen, insbesondere bei Anliegen, die von Klientinnen und Klienten als unübersichtlich oder diffus erlebt werden. Durch die visuelle Metapher ermöglicht das Modell einen schnellen Zugang zu komplexen Belastungssituationen, ohne eine ausführliche Problemanalyse vorauszusetzen. Klientinnen und Klienten können ihre Situation strukturieren, ohne sich bereits auf Lösungen festlegen zu müssen, was den Einstieg in den Coaching-Prozess erleichtert.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Anschlussfähigkeit des Modells. Es lässt sich flexibel im Einzel- und Team-Coaching einsetzen und ist unabhängig von spezifischen Branchen oder Rollenbildern anwendbar. Zudem fördert es Eigenverantwortung, da Entscheidungen über Priorisierung und nächste Schritte bewusst bei der Klientin bzw. dem Klienten verbleiben. Die Arbeit mit dem Modell unterstützt damit nicht nur Orientierung, sondern auch die nachhaltige Entwicklung von Handlungskompetenz.

Gleichzeitig weist das Modell klare Grenzen auf. Es ersetzt keine therapeutischen Interventionen und ist nicht für die Bearbeitung akuter psychischer Krisen oder klinischer Störungsbilder geeignet. Die Wirksamkeit des Modells setzt eine grundlegende Reflexionsbereitschaft voraus. In Situationen, in denen diese nicht gegeben ist oder andere professionelle Unterstützungsformen erforderlich sind, stößt das Tool an seine Grenzen.

Fazit

Überlastung entsteht im Coaching-Kontext häufig nicht durch ein einzelnes Thema, sondern durch die Gleichzeitigkeit mehrerer Anforderungen, Erwartungen und innerer Spannungen. Genau diese Parallelität entzieht sich oft einer rein sprachlichen Bearbeitung und führt dazu, dass Klientinnen und Klienten ihre Situation als diffus und schwer greifbar erleben. Das Flurmodell setzt an diesem Punkt an, indem es komplexe Belastungslagen strukturiert und visuell zugänglich macht.

Durch die Metapher des Flurs mit offenen Türen wird die Gleichzeitigkeit der Herausforderungen sichtbar, ohne sie vorschnell zu bewerten oder zu vereinfachen. Klientinnen und Klienten gewinnen dadurch Orientierung und können Belastungen differenzierter wahrnehmen. Dies schafft die Voraussetzung, Verantwortung neu zu ordnen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln. Das Modell unterstützt damit nicht nur die Analyse von Überlastung, sondern fördert gezielt die Wiederherstellung von Handlungsfähigkeit.

Für Coaches ist das Modell ein pragmatisches und flexibel einsetzbares Tool zur Arbeit mit komplexen Anliegen. Es eignet sich sowohl für den Einstieg in Coaching-Prozesse als auch für die Klärung festgefahrener Situationen. Seine Stärke liegt in der Kombination aus Einfachheit, Anschlussfähigkeit und struktureller Tiefe.

Literatur

Lazarus, R. S. & Folkman, S. (1984). Stress, appraisal, and coping. New York: Springer.

Rauen, C. (2014). Coaching. Göttingen: Hogrefe.

Schmid, B. (2009). Systemisches Coaching. Bergisch Gladbach: EHP.

Dieser Artikel gefällt Ihnen?

Dann unterstützen Sie unsere redaktionelle Arbeit durch den Abschluss eines Abonnements und ermöglichen Sie es uns, auch in Zukunft fundiert über das Thema Coaching informieren zu können.

Das könnte Sie auch interessieren:

Coaching-Newsletter erhalten

Der Coaching-Newsletter ist kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden. Bitte tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Sie erhalten dann eine Aktivierungs-E-Mail. Erst nach dem Anklicken des Links erhalten Sie den Newsletter. Sollte die E-Mail nicht eingehen, überprüfen Sie bitte Ihren SPAM-Ordner.

Nach oben