Erste Schritte im Beruf Coach. Teil 1

Gründung und Finanzierung

Erste Schritte im Beruf Coach. Teil 1
© Foto: Black Salmon/Shutterstock.com

Die Coaching-Ausbildung ist abgeschlossen, die Entscheidung steht fest: Man will als Coach arbeiten. Doch wie geht es weiter, was ist jetzt zu tun? Der vorliegende zweiteilige Beitrag widmet sich den „ersten Schritten“ im Beruf Coach. Der erste Teil gibt Antworten zu Fragen der Unternehmensgründung (Freiberuflichkeit oder Gewerbeanmeldung?) und der Finanzierung (welche Zuschüsse oder Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?). Im zweiten Teil, der in Ausgabe 3/2021 erscheint, dreht sich alles um Positionierung, Ziel- und Klientengruppen sowie Marketing.

Da die Wege zum Coach und im Coaching äußerst verschieden sind, werden weiterführende Informationsstellen genannt, um individuelle Anliegen klären zu können (siehe Kasten).

Die Gründung

Zwar ist allgemein bekannt, dass Coaching kein geschützter Begriff ist und es – rein formal betrachtet – reicht, wenn sich eine Person auf ihrer Homepage als Coach bezeichnet. Doch bedeutet das nicht, dass man seine Dienste ohne vorherige behördliche Anmeldung ausüben darf. Unabhängig, ob man Coaching haupt- oder nebenberuflich ausüben wird, muss man sich entweder als Freiberufler beim Finanzamt oder als Gewerbetreibender beim Gewerbeamt der Gemeinde anmelden.

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