Coach-Monat Mai 2018

Die Themen des Coach-Monats Mai: Coaching in agiler Landschaft, Coaching und Unternehmensentwicklung, Change-Projekte und die Rolle der mittleren Führungsebene.

Coaching und Agilität

Wie verändert sich das Geschäftsmodell Business-Coaching im digitalen Wandel? Werden lediglich Kommunikationskanäle digitalisiert? Oder beeinflusst die digitale Transformation auch die Coaching-Kunden und deren Nutzen? In ihrem Artikel „Coaching im Umfeld agiler Landschaft“, erschienen in der aktuellen Coaching-Magazin-Ausgabe 2/2018, geht Coach Karin Wurth diesen Fragen nach. [zum Artikel]

Tipp: Lesen Sie zum Themenkomplex Coaching und digitaler Wandel auch den Beitrag „Coaching im virtuellen Raum“ von Coach Christoph Schalk, erschienen im Ratgeber der RAUEN Coach-Datenbank. [zum Artikel]

Coaching und Organisationsentwicklung

Coaching habe sich bisher vor allem als professionelle „Hilfe zur Selbsthilfe, bei Leistungs- und Performancedefiziten“ vermarkten lassen, schreibt Coach Britt A. Wrede in ihrem Hauptbeitrag zum aktuellen RAUEN Coaching-Newsletter. Dieses Verständnis rücke jedoch zunehmend in den Hintergrund. Hingegen nehme die Erwartung zu, dass „über das Coaching-Angebot in Unternehmen die Unternehmensentwicklung und auch die Transformationsprozesse Schubkraft“ erhielten. [zum Artikel]

Tipp: Der RAUEN Coaching-Newsletter informiert in zehn Ausgaben jährlich über das aktuelle Geschehen in der Coaching-Branche und kann kostenlos abonniert werden. [jetzt abonnieren]

Rolle des Mittelmanagements in Veränderungsprozessen

In Change-Projekten kommt der mittleren Führungsebene eine wichtige Rolle zu. Grund genug, in Erfahrung zu bringen, wie es um das Engagement der Handelnden bestellt ist. Im Rahmen der Studie „Führungsbarometer“ ging das Meinungsforschungsinstitut Forsa (beauftragt durch das Beratungsunternehmen Penning Consulting) dieser Frage nach. Ergebnis: Durchschnittlich übernehme fast ein Drittel der Führungskräfte in Change-Projekten eine treibende Rolle, teilen die Studienverantwortlichen mit. Ein weiteres Drittel begleite Veränderungsprozesse zwar wohlwollend, aber ohne hierbei als treibende Kraft voranzugehen. Der Rest stehe Veränderungen kritisch gegenüber. [zur Mitteilung/Studie] (de)