Coach-Monat Dezember 2017

Welche Rolle spielen Emotionen im Coaching? In welchen Fällen sollte auf ein Coaching verzichtet werden und wann ist es hingegen sinnvoll, einen Coach zu engagieren? Wie könnte sich das Coaching vor dem Hintergrund der rasanten technologischen Entwicklung verändern? Antworten auf diese Fragen finden Sie in den hier vorgestellten Artikeln.

Emotionen im Coaching

Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und beeinflussen unser Handeln. Zwangsläufig kommen auch in einem Coaching-Prozess vielfältige Gefühlswelten zum Tragen. Welche dies sind, stellen Dr. Beate West-Leuer und Prof. Dr. Eva-Maria Lewkowicz im Ratgeber der RAUEN Coach-Datenbank dar. [zum Artikel]

Strategien der Komplexitätsbewältigung fehlen

Mit welchen Herausforderungen sehen sich Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert. Executive-Coach Gudrun Happich ging dieser Frage auch 2017 im Rahmen ihrer jährlich durchgeführten Umfrage „Führungsherausforderungen“ nach. Den Ergebnissen zufolge fehlt es in den Unternehmen vor allem an Strategien, um den komplexer werdenden Joballtag zu meistern. [zur Mitteilung (PDF)]

Wann ein Coaching sinnvoll ist – und wann nicht

In welchen Fällen ist ein Coaching angeraten und welche Personen benötigen besonders dringend einen Coach? Fragen wie diese beantwortet Roland Kopp-Wichmann im aktuellen Coaching-Magazin 4/2017. In jedem Fall, so der Business-Coach, sollte der Anlass eines Coachings vorab hinterfragt werden, denn: „Es gibt drei Fälle, in denen dies keinen Sinn ergibt.“ [zum Artikel]

Tipp: Im Ratgeber der RAUEN Coach-Datenbank finden Sie zahlreiche Beiträge zum Thema Coaching-Anlässe.

Die Transformation des Coachings

Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) kündigte seinen vierten Coaching-Kongress an (02.–03.11.2018 in Potsdam). Unter dem Motto „Business Coaching – The Next Level: Coaching im Transformationsprozess“ wird der Verband die Frage beleuchten, wie sich das Coaching im Zuge des Digitalen Wandels entwickeln und verändern wird. In der Ankündigung wagt Christopher Rauen, 1. Vorsitzender des Vorstands des DBVC, bereits einen ersten Ausblick: „Digitalisierbare Coaching-Dienstleistungen werden bereits bald menschliche Coaches in Spezialbereichen ersetzen, denn einfache Zielklärungs- und Motivations-Coachings können auch entsprechend programmierte Apps leisten.“ Coaches müssten sich dann auf Bereiche konzentrieren, in denen Menschen noch einen deutlichen Vorsprung vor Maschinen besitzen. [zur Mitteilung (PDF)] (de)