Coach informiert über psychologische Hintergründe von Verschwörungstheorien

Welche psychologischen Hintergründe begünstigen Empfänglichkeit für Verschwörungstheorien? Coach Klaus Eidenschink geht dieser Frage in einem aktuellen, frei abrufbaren Artikel auf den Grund.

Im Kontext der Corona-Pandemie treten derzeit Verschwörungstheorien zutage. So abstrus diese auch sind, so fest scheinen deren Anhänger von ihnen überzeugt. In seinem Artikel „Sagt die Wahrheit! Anmerkungen zum psychologischen Hintergrund von Verschwörungstheorien“ geht Coach Klaus Eidenschink der Frage nach: „Woher kommt dieser erstaunliche Wunsch von Menschen, an (verborgene) böse Mächte in dieser Welt zu glauben und diese demaskieren zu wollen?“ Einfacher gesagt: Was macht Menschen anfällig für Verschwörungstheorien? Antworten sucht Eidenschink in drei psychologischen Aspekten – der Dynamik identitätsstiftender Demaskierung, der Dynamik ohnmachtsgetriebener Rache und der Dynamik unbewusster Angstprojektionen – und liefert damit Wissen, das auch auf einige Coaching-Situation übertragbar sein dürfte. Der Beitrag ist auf dem von Eidenschink betriebenen Webportal www.metatheorie-der-veraenderung.org frei abrufbar. (de)

 

Zum Artikel:

https://metatheorie-der-veraenderung.org/2020/04/24/sagt-die-wahrheit/

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