Psychodynamischer Coaching-Kongress 2019

Im Februar findet in Kassel der 9. Psychodynamische Coaching-Kongress statt. Das Thema: Neurowissenschaftliche Perspektiven im Coaching.

Die Neurowissenschaften hielten derzeit verstärkt Einzug in Coaching-Konzepte, so die Veranstalter des 9. Psychodynamischen Coaching-Kongresses, der am 22. und 23.02.2019 in der Universität Kassel stattfindet. Die Fragen, „welche Konzepte und Methoden nachweislich wirken und aus neurowissenschaftlicher Sicht bei welchen Coaching-Anliegen Sinn machen“, sollen im Zentrum des Kongresses stehen, kündigen die Ausrichter an. Die Keynote-Speaker Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth (Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie an der Universität Bremen), Klaus Eidenschink (Coach und Coach-Ausbilder, Hephaistos) und Dr. Maja Storch (Institut für Selbstmanagement und Motivation Zürich) werden zur Wirksamkeit neurowissenschaftlich fundierten Coachings Stellung nehmen und ein Metamodell der Veränderung im Beratungskontext vorstellen. Workshops sollen darüber hinaus Einblick in die Vorgehensweise der Hypnotherapie, der psychodynamischen Diagnostik und des Zürcher Ressourcenmodells (ZRM) bieten. Die Ansätze seien aus neurowissenschaftlicher Sicht geeignet, die unbewusste Dimension menschlichen Erlebens und Verhaltens zu erreichen. Gleichzeitig sollen auch kritische Fragen an die Neurowissenschaften Raum bekommen.

Als Veranstalter treten die Universität Kassel, das Kölner Beratungsunternehmen und Fortbildungsinstitut Inscape gGmbH sowie das in Frankfurt am Main ansässige Sigmund-Freud-Institut auf. Die Teilnahme ist kostenpflichtig. (de)

Informationen:

www.inscape-international.de (PDF) 

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