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Zur „besten Version seiner selbst“ werden

18.05.2015

Im Interview mit der FAZ beantwortete Coach Felicitas Freiin von Elverfeldt Fragen rund um das Thema Coaching.

Mit welchen typischen Fragen und Anliegen kontaktieren Führungskräfte Coaches? Wie läuft ein Coaching-Prozess ab und was kann Coaching konkret leisten? Diese und weitere Fragen beantwortete Coach und Psychologin Felicitas Freiin von Elverfeldt im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

Das Ziel eines Coachings, das kein Allheilmittel sei, könne nicht darin bestehen, den Klienten zu einem „anderen Menschen“ zu machen, so eine zentrale Aussage Elverfeldts. Stattdessen gehe es darum, diesem zum Erkennen des vollen eigenen Potenzials zu verhelfen, um ihm somit die Möglichkeit zu eröffnen, zur „besten Version seiner selbst“ zu werden. Der Coach nehme hierbei die Rolle des Sparringspartners bzw. Feedbackgebers ein und könne darüber hinaus bei Bedarf auch als Berater agieren.

Bezüglich der Coaching-Anliegen sieht Elverfeldt Unterschiede zwischen den Hierarchieebenen: Während Manager der oberen Führungsebene in der Regel einen Gesprächspartner zum Reflektieren aktueller Themen suchten, kämen Manager der darunter angesiedelten Ebenen zumeist mit konkreten Zielen in ein Coaching. (de)

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