Erstes „Global Leaders Forum“ legt ICF-Ziele fest

In Atlanta trafen sich zahlreiche Verantwortliche nationaler Sektionen der ICF, um Ziele für die künftige Entwicklung des Verbandes festzulegen. Mit einer stärkeren internationalen Ausrichtung seiner Arbeit will der Verband der globalen Mitgliederverteilung Rechnung tragen.

Die International Coach Federation (ICF) richtete ihre globalen Verbandsziele aus. Zu diesem Zweck trafen sich nach Angaben der ICF Deutschland e.V. (ICF-D), die selbst durch Jürgen Bache (1. Vorsitzender) vertreten war, über 150 Chapter-Präsidenten aus 54 Ländern zum ersten „Global Leaders Forum“ im März in Atlanta, USA. Ein wesentliches Vorhaben verkündete der Präsident der ICF, Dave Wondra, bereits zu Beginn der Veranstaltung, schreibt die ICF-D in einem Bericht: Demnach werde die Strategie des Verbandes zunehmend international ausgerichtet und somit der globalen Mitgliederverteilung angepasst. Mehr als die Hälfte der ICF-Mitglieder lebe mittlerweile außerhalb Nordamerikas. Deshalb könne auch die Sprache der ICF nicht mehr ausschließlich Englisch sein – ein Umstand, auf den man bereits mit der Einrichtung von vier regionalen Servicecentern und sieben Regionalgruppen reagiert habe.

Darüber hinaus formulierte der Verband für das laufende Jahr folgende Strategieziele:

  • Unterstützung der Mitglieder in ihrer Arbeit und als Botschafter der „Qualitätsmarke“ ICF
  • Ausbau der Position der ICF als Coaching-Organisation und „Qualitätsmarke“
  • Förderung der Integration der Profession Coaching als wichtige Dienstleistung in der Gesellschaft

Nach Angaben der ICF-D zählt die globale Organisation der ICF derzeit mehr als 26.000 Mitglieder und ist in über 120 Ländern vertreten. (de)

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