Theoretische Verankerung wichtig für die Coaching-Praxis

In seiner kürzlich erschienenen Studie „Weiterbildungsszene Deutschland 2014. Erfolgreiche Modelle und Methoden in Training, Beratung, Coaching“ kommt der Fachverlag managerSeminare u.a. zu dem Ergebnis, dass Coaches, Trainer und Berater, die ihre Arbeit theoretisch verankern, bessere praktische Arbeit leisten.

Im April 2014 erschien die Studie „Erfolgreiche Modelle und Methoden in Training, Beratung, Coaching“, welche der Fachverlag managerSeminare im Rahmen der Forschungsreihe „Weiterbildungsszene Deutschland“ durchführte. Den Studienergebnissen zufolge ist eine theoretische Unterfütterung praktischer Arbeit in den Bereichen Coaching und Training der Qualität selbiger signifikant zuträglich. „Der Typus ‚reiner Praktiker’ schneidet gegenüber dem Trainer, Berater und Coach, der sich um eine theoretische Verankerung seiner Arbeit bemüht, eben auch in praktischer Hinsicht schlechter ab“, so Jürgen Graf, Herausgeber der Studie. Wer seine Arbeit theoretisch verankert, wisse seine Kompetenzen besser einzuschätzen, sein „Handwerkszeug selbstsicher und professionell einzusetzen“. Die als Buch veröffentlichte Studie basiert auf einer Online-Umfrage unter 2.478 Weiterbildungsanbietern, die Ende 2013 erfolgte. (de)

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