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Wie kommt Neues in die Welt?

27.02.2012

Internationales Systemiker-Symposion vom 17. bis 20. Mai in Heidelberg.

1991 wurde in Heidelberg mit dem Kongress „Das Ende der großen Entwürfe und das Blühen systemischer Praxis“ gefeiert. Dieses Symposium markierte eine wichtige Etappe der Entwicklung systemischen Denkens.

Systemische Therapie und Beratung sind inzwischen wissenschaftlich anerkannt und systemisches Wissen verdichtet sich mehr und mehr in Lehrbüchern. Ehemals neue, „revolutionäre“ Ansätze drohen dogmatisch zu erstarren, wenn sie einmal zum Standard geworden sind. Droht das dem Systemdenken? Das fragen sich 20 Jahre später die Veranstalter vom Heidelberger Institut für systemische Forschung. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Hans Rudi Fischer veranstalten sie vom 17. bis 20. Mai in Heidelberg ein Internationales Symposion unter dem Motto: „Wie kommt Neues in die Welt?“.

Dazu haben sie international renommierte Experten aus Kreativitätsforschung, Psychologie und Humanwissenschaften, aus Philosophie, Kunst und Psychotherapie eingeladen, ihre Entwürfe und ihre Praxis zur Diskussion zu stellen. Das vielfältige Programm versucht die unterschiedlichen Perspektiven in Sektionen zusammen zu bringen und in Vorträgen, Workshops, Events und einem anspruchsvollen Kulturprogramm miteinander in Dialog zu bringen. (tw)

Weitere Informationen:
www.systemisch-weiter-denken.de

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