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Soll der bso nationaler Verband werden?

20.09.2012

Mehrsprachigkeit und unterschiedliche fachliche Ausrichtungen auch in der Schweiz.

Der 1.300 Einzel- und 16 Kollektivmitglieder (Ausbildungsstätten) starke schweizerische Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung (bso) diskutiert die Frage, ob er in der nahen oder ferneren Zukunft gesamtschweizerischer Verband werden will. Denn auch in der Schweiz gibt es 25 Organisationen im Feld der arbeitsplatzbezogenen Beratung.

Während der BSO sich deutschsprachig und in drei Fachrichtungen (Coaching, Supervision und Organisationsberatung) präsentiert, gibt es französischsprachige, rein auf Supervision spezialisierte Verbände wie die Association Romande des Superviseurs (ARS). Hinzu kommen italienischsprachige Kollegen sowie weitere Gruppierungen, beispielsweise auch rein auf Coaching spezialisierte. „Klar ist: Neue Mitglieder aus anderen sprachlichen und kulturellen Regionen hätten Auswirkungen auf die Kultur des bso“, wie Geschäftsleiterin bso, Susanne Fasel, und Präsident bso, Franz Käser, im bso-Journal (3/12) mitteilen. Zudem: Mehrsprachigkeit kostet mehr. (tw)

Weitere Informationen:
www.bso.ch

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