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Coaching meets Research

22.01.2010

1. Internationaler Coaching-Forschungskongress im Juni in der Schweiz.

Wer von Coaching spricht, denkt in erster Linie an praktizierende Coachs, an durchgeführte oder erlebte Coachings, an die Bedeutung von Coaching in Unternehmen. Coaching hat sich als Format für Personalentwicklung, Führung und Beratung durchgesetzt. Was aber mit Coaching effektiv erreicht werden kann, ob und wie es wirkt und mit welchen Nebenwirkungen gerechnet werden muss, ist weniger bekannt.

Um die Existenz von Coaching langfristig zu sichern, findet daher vom 9. bis 10. Juni 2010 in Olten (Nordwest-Schweiz) der 1. Internationaler Coaching-Forschungskongress statt. Er steht unter dem Motto „Coaching meets Research … für die Praxis der Zukunft“ und findet am Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement (ICSO) der Hochschule für Soziale Arbeit (Fachhochschule Nordwestschweiz) statt.

Die Bestandesaufnahme und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse aus der Schweiz, Deutschland und Österreich steht im Zentrum des Coaching-Forschungskongresses, renommierte Forscher wie Prof. Dr. Siegfried Greif, Prof. Dr. Harald Geißler, Prof. Hansjörg Künzli, Dr. Beate Fietze werden Einblick in ihre Arbeiten geben. Der Blick wird erweitert durch Coaching-Forschungsperspektiven aus englischsprachigen Ländern. Dr. Elaine Cox und Dr. Bob Garvey (beide UK) sowie Dr. David B. Drake (AUS) werden ebenfalls erwartet. Eine Podiumsdiskussion der Verbände soll deren Erwartungen an die Forschung formulieren. (tw)

Weitere Informationen:
www.coaching-meets-research.ch

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