Wissenschaftlicher Förderpreis der Systemischen Gesellschaft ausgelobt

Ziel: Die Relevanz systemischen Denkens für die therapeutische und beraterische Praxis deutlich zu machen.

Die 1993 als Zusammenschluss deutschsprachiger Ausbildungsinstitute für systemische Therapie, Beratung und Supervision gegründete Systemische Gesellschaft stiftet regelmäßig im Wechsel mit der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGFS) einen wissenschaftlichen Förderpreis, der mit 3.000 Euro dotiert ist. Der Förderpreis wird bevorzugt für Arbeiten vergeben, in denen empirische Forschungsdesigns entwickelt wurden, die eine mit systemischen Modellen kompatible und innovative Methodik aufweisen und sich auf praxisrelevante Themenbereiche vor allem aus Therapie, Gesundheitsversorgung, Supervision, Beratung, institutionelle Innovationsprozesse beziehen.

Die Entscheidung für die Vergabe des Preises erfolgt auf der Basis der Begutachtung durch eine Jury, die sich aus zwei Mitgliedern der Systemischen Gesellschaft und vier unabhängigen externen Gutachterinnen und Gutachtern zusammensetzt. Noch bis zum 31. Oktober 2008 können Bewerbungen für den wissenschaftlichen Förderpreis der Systemischen Gesellschaft eingereicht werden. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.systemische-gesellschaft.de