Erste Ambulanz zur Behandlung von Computerspiel- und Internetsucht öffnet

01.03.2008

Mit dem Modellprojekt soll eine Versorgungslücke geschlossen werden.

Am Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird am 3. März 2008 eine neue Spielsucht-Ambulanz eröffnet. Hier wird künftig nicht nur das Pathologische Glücksspiel, sondern erstmalig in Deutschland auch das Störungsbild Computerspiel- bzw. Internetsucht behandelt.

Mit der Eröffnung des Modellprojekts Spielsucht-Ambulanz reagiert das Mainzer Universitätsklinikum auf den aktuell steigenden Bedarf der Betroffenen, die an Computerspielsucht leiden, und will mit dem neuen Angebot eine existierende Versorgungslücke schließen. (tw)

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