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Wechselwilligkeit der deutschen Fach- und Führungskräfte massiv zurückgegangen

22.08.2007

Dritte Forsa-Repräsentativbefragung im Auftrag von Jobware.

Der Jobware-Karriereindex, der die Bereitschaft von Fach- und Führungskräften zum kurzfristigen Jobwechsel abbildet, ist gegenüber dem ersten Quartal des Jahres deutlich von 25 auf 15 Punkte eingebrochen. Der Tiefstand vom Dezember 2006 (10 Punkte) ist zwar noch nicht wieder erreicht, doch der Rückgang der Wechselwilligkeit und das Absinken der Mobilität am Arbeitsplatz ist deutlich abzulesen. Dies ist das Ergebnis einer Forsa-Repräsentativbefragung unter mehr als 2.500 Deutschen, die im Auftrag des Karriere-Portals Jobware vierteljährlich wiederholt wird.

Mittelfristig, sprich in den nächsten Jahren, strebt dagegen nahezu jede dritte Fach- oder Führungskraft (28 Prozent) in Deutschland einen Arbeitgeberwechsel an, doch das nützt den Unternehmen, die ganz aktuell mit Fachkräftemangel - beispielsweise im Ingenieurwesen - zu kämpfen haben, eher wenig. Die Bemühungen, qualifizierte Mitarbeiter mit einschlägiger Berufserfahrung zu finden, gestalten sich in vielen Berufsfeldern immer schwieriger, denn 63 Prozent der derzeit in Unternehmen tätigen Fach- und Führungskräfte wollen laut der Jobware-Befragung auf Dauer bei ihrem jetzigen Arbeitgeber bleiben. (tw)

Weitere Informationen:
www.jobware.de

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