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Mentoring als Personalentwicklungsansatz

20.07.2007

Im Rahmen von Mentoring-Programmen wird nicht nur der Wissenstransfer von älteren zu jüngeren Mitarbeitern organisiert. Es geht auch um Karriereplanung, Netzwerke und die Einbindung in das soziale Gefüge des Unternehmens.

Wie Odysseus seinen Sohn Telemachos einst während seiner jahrelangen Abwesenheit in die Hände des alten Mentor gab, so binden einige Unternehmen junge und alte Mitarbeiter in Tandems zusammen. Mentoring ist heute ein Personalentwicklungsinstrument. Es umfasst die Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentorin bzw. Mentor), die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten an eine noch unerfahrene Person (Mentee) weitergibt. Ziel ist, den Mentee in seiner persönlichen oder beruflichen Entwicklung innerhalb oder außerhalb des Unternehmens zu fördern. Missverständnisse und Reibungsverluste sollen verringert werden. Die Unternehmen versprechen sich davon vor allem eine Verringerung der Kosten, die entstehen, wenn Mitarbeiter das Unternehmen schnell wieder verlassen. Die Fluktuation soll verringert und die Loyalität des Mitarbeiters soll verbessert werden.

In einem umfangreichen Online-Dossier informiert das Portal business-wissen.de rund um das Thema. (tw)

Weitere Informationen:
www.business-wissen.de

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