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Die sogenannten Bauchentscheidungen sind oft besser

16.07.2007

Gerd Gigerenzer, Psychologieprofessor und Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, gibt den Bauchentscheidern recht.

Vor wichtigen Entscheidungen, so haben wir gelernt, sollen wir analytisch vorgehen und Vorteile und Nachteile auflisten, Erfolgsfaktoren benennen, Risiken abschätzen, Folgewirkungen berechnen... Und doch behaupten viele, die besten Entscheidungen hätten sie aus dem Bauch heraus getroffen.

Gerd Gigerenzer, Psychologieprofessor und Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, gibt den Bauchentscheidern recht und knüpft mit seinem neuen Buch an der Prospekttheorie des Nobelpreisträgers (2002) Daniel Kahneman an.

Die "Weltwoche" stellt in einem längeren Bericht die Thesen Gigerenzers dar: Bauchentscheidungen sind das Ergebnis von einfachen Faustregeln. Diese sind uns meist gar nicht bewusst und basieren häufig auf nur einem einzigen Grund. Der Vorteil der Bauchentscheidung ist: Sie sind schneller, ökonomischer und in vielen Fällen sogar richtig. (tw)

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